Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Als ich das Ergebnis des ersten Tests bekam, bin ich zuerst ein bisschen erschrocken. Wenn jeder Mensch so leben würde wie ich, bräuchte man dazu 2,9 Planeten! Mit diesem Ergebnis liege ich gerade im Durchschnitt der schweizerischen Bevölkerung.
Das Ergebnis des zweiten Tests überraschte mich weniger. Da ich fast jeden Tag das Auto benutze war mir klar, dass der Vorschlag kommen würde, meine Mobilität auf den öffentlichen Verkehr zu verlegen.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Die erste Befragung war eine allgemeine Befragung. Es ging um ungefähre Angaben zu meinem persönlichen Verbrauch. Man konnte gewisse Fragen nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten. Die zweite Befragung war da schon fast zu genau. Man musste z.B. genau angeben wie viele Liter das Auto pro 100km verbraucht. Zum Teil war es sehr schwierig diesen Fragen gerecht zu werden, da ich nicht über die verlangten Angaben nicht immer Bescheid wusste. Was mir an dieser Befragung sehr gut gefallen hat, waren die spezifischen Verbesserungsvorschläge die einem am Schluss aufgelistet werden. Im Gegensatz zur ersten Befragung waren diese Vorschläge sehr ausführlich und alltagsbezogen.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Mein Verbesserungspotenzial liegt vor allem beim Wohnen. Zum Teil sind diese Verbesserungsvorschläge für mich persönlich schwierig umzusetzen. So z.B. der Umstieg auf Ökostrom, Warmwasser mit Solarenergie produzieren oder der Einsatz Energiesparlampen. Bei diesen Massnahmen müsste man so einiges bei mir zu Hause umstellen. Im Gegensatz dazu ist der Vorschlag die elektrischen Geräte ganz auszuschalten statt nur auf Stand-By-Betrieb zu setzen, sehr leicht im Alltag umzusetzen.
Im Bereich Ernährung sollte ich auf saisonale und Bio-Produkte umsteigen. Ich schätze diese Vorschläge realistisch ein und werde versuchen die „alltagstauglichen“ umzusetzen.
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Liebe Je
AntwortenLöschenAuch ich habe meine Schwierigkeiten bei der Verbesserung meiner "Wohn-Gewohnheiten". Bei mir ist allerdings nicht nur die Tatsache, dass in meiner Wohnung einiger Voraussetzungen dafür fehlen hinderlich, sondern auch noch mein fehlendes Knowhow in diesen Bereichen. Ich denke, dass wir auch schon mit kleinen Massnahmen, wie beispielsweise die im letzten Abschnitt von dir erwähnten, einen kleinen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung leisten können. Der Wille zur Veränderung ist sicherlich schon einmal eine gute Voraussetzung.
Liebe Grüsse
Annatina LG 06Ad
Liebe Jessica!
AntwortenLöschenAuch mir geht es so, dass meine Möglichkeiten begrenzt sind, aber es lässt sich bereits mit kleinen Mitteln etwas verändern. Ich habe beispielsweise einmal gehört, dass ein Drittel des Stromverbrauches in der Schweiz durch Stand-by verursacht wird, dass fand ich ziemlich eindrücklich und es ist für mich ein guter Antrieb, mir die eigenen schlechten Angewohntheiten abzugewöhnen.
Liebe Grüsse
Franziska LG 06Bc
Liebe Jessica
AntwortenLöschenIch kann dich beruhigen, obwohl ich immer mit dem Zug nach Rorschach kommen, fällt meine Bilanz auch nicht gerade rosig auf.
Beim CO2 – Rechner hatte ich ähnliche Problme wie du. Einige Fragen waren für mich sehr schwierig zu beantworten. Eis hat mir aber gezeigt, dass ich mich viel zu wenig mich solchen Sachen befasse und ihnen zu wenig Beachtung schenke. Ich habe mir vorgenommen, dass ich in Zukunft besser auf umweltfreunliche Labels und Zertifikate achten möchte.
Ich wünsche dir viel Erfolg bei der Umsetung deiner Ziele.
Franziska Giesser LG06Ad
Liebe Jessica
AntwortenLöschenDu hast viele gleiche Verbesserungsvorschläge notiert wie ich. Auch bei mir würden sich bessere Werte ergeben, wenn ich auf Ökostrom und Solarenergie umsteigen würde. Das kann ich jedoch nicht beeinflussen, da ich, wie du ja weisst, auch noch zu Hause lebe. Wir könnten unsere Eltern jedoch darauf aufmerksam machen und sie zur nachhaltigen Entwicklung motivieren. Was sicherlich super wäre, ist wenn du deine Geräte jeweils nicht auf Standby lassen würdest, sondern sie ganz ausschalten könntest. Eigentlich ist es ja nur Gewohnheitssache. Auf diese Weise könntest du sicherlich einen ersten Schritt in die richtige Richtung machen.
Liebe Grüsse
Isabelle