Verwirrender Klima-Cocktail
Der Artikel ist ein Interview zwischen einem Reporter und einem Professor für Geografie und Klimatologie. Der Reporter meint es sei ein Widerspruch, dass wir von Erderwärmung reden und uns seit Wochen fast die Füsse abfrieren. Der Professor sagt dazu, dass man aufgrund eines einzelnen Winters keine solchen Rückschlüsse ziehen kann, sondern es langfristiger Beobachtungen bedarf.
Man sollte sich dabei auch auf den Kontinent konzentrieren. In Südwest und Zentraleuropa ist es sehr kalt, hingegen in Nordosteuropa ist es ausgesprochen warm. Es ist ein ganzer Klimacocktail. Auf die Frage, was vom Mensch verursacht wurde, hat der Professor eine ausführliche Antwort: der Treibhauseffekt, die Luftverschmutzung, die Veränderung der Erdoberfläche durch Verstädterung, Wüsten oder Abholzung der Regenwälder. Dominant sei aber ganz klar der Treibhauseffekt. Er führt zum Rückfluss von Feuchtigkeit, dies führt wiederum zur Austrocknung und Wassermangel. Dies könnte in diesem Jahrhundert ein grösseres Problem als die Erderwärmung durch den Treibhauseffekt werden. (NZZ am Sonntag 22.Februar 2009 – Hintergrund S.25)
Wohnhaus mit Energieüberschuss
Bennau ist ein kleines Dorf das zum Bezirk Einsiedeln gehört. Da entsteht gerade das erste Mehrfamilienhaus der Schweiz, das mehr Energie produziert, als es eigentlich benötigt. Die Idee dahinter; der Überschuss an Energie soll in Warmwasser und Strom einfliessen. Dieses warme Wasser wird an Nachbargebäude abgegeben und der Ökostrom fliesst ins Netz der Gemeinde ein. Das Ziel dieses Projekts ist eine Heizölersparnis von 12'000 Liter pro Jahr zu erreichen.
Für die Umsetzung dieses Projekts war ein besonderes Bau- und Energiekonzept mit der entsprechenden Gebäudetechnik nötig. Auf dem Giebeldach wurde eine 220Quadratmeter Photovoltaik-Anlage aufgebaut. Mit Hilfe eines neuartigen Bonus-Malus-Systems können die Mieter ihren Energieverbrauch selber steuern und somit die Höhe des Mietzins selber beeinflussen. Die Miete ist dadurch nicht mehr an die Teuerung und die explodierenden Energiekosten gebunden. Sie beträgt zwischen 2'400 und 2'700 Franken inklusive Nebenkosten. (St. Galler Tagblatt 23.Februar 2009 – Leben )
Jessica Zisette
LG06C(d)
Donnerstag, 26. Februar 2009
Mittwoch, 25. Februar 2009
Windkraft im Wohnquartier – St. Galler Tagblatt, 25.02.2009
In Horn entwickeln die Gebrüder Bühler lautlose Windkraftwerke, die 2010 auf den Markt kommen sollen. Sie entwickeln auf der Basis des aerodynamischen Phänomens Windkraftwerke, die einen grossen Vorteil haben: Die Rotorblätter drehen lautlos. Bei geringstem Wind beginnen sie zudem von selbst zu drehen – ohne Anlaufhilfen. Die entwickelten Anlagen sind gedacht für Wohnsiedlungen, landwirtschaftliche Betriebe und die Industrie. Die erzeugte Energie kann vielseitig genutzt und ins Netz eingespeist werden.
Die Erfinder wollen mit diesem Projekt zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.
Ich finde diese Erfindung sehr originell und hoffe, dass sie viele Investoren finden, welche dieses Projekt finanzieren. Gerade für Wohnquartiere ist diese Erfindung sicherlich sehr geeignet, da bei der Erzeugung von Energie kein Lärm entsteht. So wird niemand gestört und trotzdem wird Energie auf einen nachhaltige Art und Weise gewonnen.
Isabelle Geel, LG 06Cd
In Horn entwickeln die Gebrüder Bühler lautlose Windkraftwerke, die 2010 auf den Markt kommen sollen. Sie entwickeln auf der Basis des aerodynamischen Phänomens Windkraftwerke, die einen grossen Vorteil haben: Die Rotorblätter drehen lautlos. Bei geringstem Wind beginnen sie zudem von selbst zu drehen – ohne Anlaufhilfen. Die entwickelten Anlagen sind gedacht für Wohnsiedlungen, landwirtschaftliche Betriebe und die Industrie. Die erzeugte Energie kann vielseitig genutzt und ins Netz eingespeist werden.
Die Erfinder wollen mit diesem Projekt zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.
Ich finde diese Erfindung sehr originell und hoffe, dass sie viele Investoren finden, welche dieses Projekt finanzieren. Gerade für Wohnquartiere ist diese Erfindung sicherlich sehr geeignet, da bei der Erzeugung von Energie kein Lärm entsteht. So wird niemand gestört und trotzdem wird Energie auf einen nachhaltige Art und Weise gewonnen.
Isabelle Geel, LG 06Cd
Elektrizität vom Scheunendach - St. Galler Tagblatt, 24.02.2009
„Die Sonne als Wärmeenergie und „Stromlieferant“ wird heute viel zu wenig genutzt.“ An der HV der Bäuerlichen Vereinigung Rorschach wurde darüber referiert, wie sich das für Bauern ändern könnte. Seit bald einem Jahr liefert das Haus von Matthias Bannwart dank Solaranlagen auf seinem Scheunendach Strom ins öffentliche Netz. Die Anlage produziert aus Sonnenstrahlen Gleichstrom. Durch das vorantreiben der Nutzung von Sonnenenergie, wird eine umweltfreundliche Energieversorgung erreicht. Anhand von Berechnungen kann gezeigt werden, dass die direkte Nutzung von Sonnenenergie um ein Vielfaches effizienter ist als die Energieerzeugung aus Biomasse. Der einzig negative Punkt um die Verbreitung dieser effizienten Energiegewinnung voranzutreiben, sind die hohen Kosten für die sogenannten Photovoltaik-Module.
Da bleibt zu hoffen, dass solche Energieförderprogramme von Bund und Kanton unterstützt werden…
Isabelle Geel, LG 06Cd
„Die Sonne als Wärmeenergie und „Stromlieferant“ wird heute viel zu wenig genutzt.“ An der HV der Bäuerlichen Vereinigung Rorschach wurde darüber referiert, wie sich das für Bauern ändern könnte. Seit bald einem Jahr liefert das Haus von Matthias Bannwart dank Solaranlagen auf seinem Scheunendach Strom ins öffentliche Netz. Die Anlage produziert aus Sonnenstrahlen Gleichstrom. Durch das vorantreiben der Nutzung von Sonnenenergie, wird eine umweltfreundliche Energieversorgung erreicht. Anhand von Berechnungen kann gezeigt werden, dass die direkte Nutzung von Sonnenenergie um ein Vielfaches effizienter ist als die Energieerzeugung aus Biomasse. Der einzig negative Punkt um die Verbreitung dieser effizienten Energiegewinnung voranzutreiben, sind die hohen Kosten für die sogenannten Photovoltaik-Module.
Da bleibt zu hoffen, dass solche Energieförderprogramme von Bund und Kanton unterstützt werden…
Isabelle Geel, LG 06Cd
Wohnhaus mit Energieüberschuss - St. Galler Tagblatt, 23. Februar 2009
"In Bennau entsteht das erste Mehrfamilienhaus der Schweiz, das mehr Energie benötigt, als es selber benötigt. Überschüssiges Warmwasser wird an Nachbargebäude abgegeben und Ökostrom ins Netz der Gemeinde eingespeist."
Das Haus in Bennau ist der Beweis dafür, dass auch Mehrfamilienhäuser mit höchstem Minergie-Standard, Plusenergier-MFH gebaut werden können. Dieses "Kraftwerk" sieht nicht nur formal schön aus, sondern überzeugt auch mit ortsgerechten Mieten. Dieses Gebäude in Bennau trägt deshalb zum Schutz der Umwelt bei, da es 12'000 Liter Heizöl einspart und sich vollständig selbst mit Energie versorgt. Zusätzlich produziert es Überschussenergie in Form von Warmwasser und elektrischem Strom. Deshalb wird es auch als Kraftwerk bezeichnet. Der offizielle Name des Projektes heisst daher "Kraftwerk B". Das Mehrfamilienhaus bietet hohen Nutzwert, besten Wohnkomfort mit optimaler Behaglichkeit und bezahlbare Mieten.
Würden in Zukunft mehr solche Häuser gebaut werden, trägen diese stark zur nachhaltigen Entwicklung bei. Die Umwelt würde durch die oben erwähnten Punkte weniger stark belastet.
Biogas: Power vom Bio-Bauer - Coop-Zeitung, 24. Februar 2009
"In Visp machen vier Bio-Bauern aus Mist und Gastro-Abfällen Strom."
Die Bio-Bauern mischen aus dem Mist Strom und Wärme. Sie sagen dazu, dass sie schon länger gesehen haben, dass die Zukunft der Bio-Landwirtschaft gehört und Mist und Gülle mehr als Sch... sind. In einem Vergärungsvorgang, der ohne Sauerstoff abläuft, wird aus organischen Abfällen Gas und später Strom. Durch diese Prozedur wird die nachhaltige Entwicklung positiv unterstützt. Es werden gleich zwei Dinge auf einmal verbessert. Erstens werden Abfälle wiederverwendet, welche sonst nicht mehr gebraucht werden können und zweitens wird daraus gerade noch Strom produziert, welcher für viele Haushalte reicht. Also wie ich finde, eine gute Idee, um die nachhaltige Entwicklung zu gewährleisten.
Julia Wohlgensinger
LG 06Cd
"In Bennau entsteht das erste Mehrfamilienhaus der Schweiz, das mehr Energie benötigt, als es selber benötigt. Überschüssiges Warmwasser wird an Nachbargebäude abgegeben und Ökostrom ins Netz der Gemeinde eingespeist."
Das Haus in Bennau ist der Beweis dafür, dass auch Mehrfamilienhäuser mit höchstem Minergie-Standard, Plusenergier-MFH gebaut werden können. Dieses "Kraftwerk" sieht nicht nur formal schön aus, sondern überzeugt auch mit ortsgerechten Mieten. Dieses Gebäude in Bennau trägt deshalb zum Schutz der Umwelt bei, da es 12'000 Liter Heizöl einspart und sich vollständig selbst mit Energie versorgt. Zusätzlich produziert es Überschussenergie in Form von Warmwasser und elektrischem Strom. Deshalb wird es auch als Kraftwerk bezeichnet. Der offizielle Name des Projektes heisst daher "Kraftwerk B". Das Mehrfamilienhaus bietet hohen Nutzwert, besten Wohnkomfort mit optimaler Behaglichkeit und bezahlbare Mieten.
Würden in Zukunft mehr solche Häuser gebaut werden, trägen diese stark zur nachhaltigen Entwicklung bei. Die Umwelt würde durch die oben erwähnten Punkte weniger stark belastet.
Biogas: Power vom Bio-Bauer - Coop-Zeitung, 24. Februar 2009
"In Visp machen vier Bio-Bauern aus Mist und Gastro-Abfällen Strom."
Die Bio-Bauern mischen aus dem Mist Strom und Wärme. Sie sagen dazu, dass sie schon länger gesehen haben, dass die Zukunft der Bio-Landwirtschaft gehört und Mist und Gülle mehr als Sch... sind. In einem Vergärungsvorgang, der ohne Sauerstoff abläuft, wird aus organischen Abfällen Gas und später Strom. Durch diese Prozedur wird die nachhaltige Entwicklung positiv unterstützt. Es werden gleich zwei Dinge auf einmal verbessert. Erstens werden Abfälle wiederverwendet, welche sonst nicht mehr gebraucht werden können und zweitens wird daraus gerade noch Strom produziert, welcher für viele Haushalte reicht. Also wie ich finde, eine gute Idee, um die nachhaltige Entwicklung zu gewährleisten.
Julia Wohlgensinger
LG 06Cd
Freitag, 20. Februar 2009
Der ökologische Fussabdruck
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Gemäss Footprint-Rechner von WWF verbrauche ich mit meinem Lebensstil 2.3 Erden. Ich liege also mit meinem Wert unter dem Durchschnitt der Schweiz, welcher 2.9 Erden aufweist. Der Co2-Rechner ergab einen Wert von 12.8 T. Mit meinem Wert liege ich hinter den USA (24.3 T), jedoch vor Deutschland (12.1 T) und Österreich (11.4 T). Meine Werte sind mittelmässig. Ich kann diese nicht alle mit Gewissheit vertreten, da ich mit der Beantwortung von einigen Fragen (beispielsweise den l-Verbrauch des Autos oder die Temperatur der Geschirrspülmaschine) Schwierigkeiten hatte. Da ich noch bei meinen Eltern wohne, bezogen sich viele Fragen auf ihr Umweltbewusstsein.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Der Co2-Rechner ergab einen höheren Wert, liege jedoch immer noch im Mittel. Der Footprint-Rechner von WWF hatte nicht so differenzierte Fragestellungen wie der Co2-Rechner. Dies hatte meiner Meinung nach auch Auswirkungen auf das Resultat. Der Co2-Rechner erfasste die Mobilität und die Wohnsituation viel genauer, was sich sicherlich auf meine Ergebnisse auswirkte. Ich achte jedoch bewusst auf meine Ernährung und achte auch beim Einkaufen auf Produkte aus der Region. Dies hatte wahrscheinlich wiederum Auswirkungen auf die Ergebnisse des WWF Footprint-Rechners.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Die Empfehlung des Co2-Rechners hat ergeben, dass ich mehr auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen sollte. Dadurch könnte ich meinen Co2-Ausstoss stark reduzieren. Ausserdem könnte ich meinen Eltern vorschlagen, auf Ökostrom umzusteigen, um so auch im Haushalt bessere Werte zu erhalten.
Geel Isabelle, LG 06Cd
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Gemäss Footprint-Rechner von WWF verbrauche ich mit meinem Lebensstil 2.3 Erden. Ich liege also mit meinem Wert unter dem Durchschnitt der Schweiz, welcher 2.9 Erden aufweist. Der Co2-Rechner ergab einen Wert von 12.8 T. Mit meinem Wert liege ich hinter den USA (24.3 T), jedoch vor Deutschland (12.1 T) und Österreich (11.4 T). Meine Werte sind mittelmässig. Ich kann diese nicht alle mit Gewissheit vertreten, da ich mit der Beantwortung von einigen Fragen (beispielsweise den l-Verbrauch des Autos oder die Temperatur der Geschirrspülmaschine) Schwierigkeiten hatte. Da ich noch bei meinen Eltern wohne, bezogen sich viele Fragen auf ihr Umweltbewusstsein.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Der Co2-Rechner ergab einen höheren Wert, liege jedoch immer noch im Mittel. Der Footprint-Rechner von WWF hatte nicht so differenzierte Fragestellungen wie der Co2-Rechner. Dies hatte meiner Meinung nach auch Auswirkungen auf das Resultat. Der Co2-Rechner erfasste die Mobilität und die Wohnsituation viel genauer, was sich sicherlich auf meine Ergebnisse auswirkte. Ich achte jedoch bewusst auf meine Ernährung und achte auch beim Einkaufen auf Produkte aus der Region. Dies hatte wahrscheinlich wiederum Auswirkungen auf die Ergebnisse des WWF Footprint-Rechners.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Die Empfehlung des Co2-Rechners hat ergeben, dass ich mehr auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen sollte. Dadurch könnte ich meinen Co2-Ausstoss stark reduzieren. Ausserdem könnte ich meinen Eltern vorschlagen, auf Ökostrom umzusteigen, um so auch im Haushalt bessere Werte zu erhalten.
Geel Isabelle, LG 06Cd
Der ökologische Fussabdruck
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Mit meinem Lebensstil verbrauche ich laut Footprint-Rechner von WWF 2.4 Erden. Somit liege ich unter dem Durchschnitt der Schweiz. Dieser beträgt 2.9 Erden. Beim Co2-Rechner erhielt ich einen Wert von 18.9 T. Damit komme ich hinter den USA (24.3 T) zu liegen. Jedoch überschreite ich den Wert von Deutschland (12.1 T) und Österreich (11.4 T). Mein Co2-Wert ist sehr hoch. Ich weiss jedoch, dass dieser Wert vor allem durch das häufige Benutzen des Autos zustande kommt. Einige Angaben konnte ich nicht mit Sicherheit angeben, da die Beschreibungen für mich oft nicht ganz klar waren. Die meisten Werte musste ich einfach abschätzen, da ich noch zu Hause wohne und die Geräte und die Elektronik nicht selber unter Kontrolle habe.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragung selbst?
In der Footprint-Rechner-Befragung waren meine Werte erstaunlich gut. Ich weiss auch, voran das liegt. Ich reise sehr selten. Wenn ich reise, dann meist nur in die Nachbarländer, sodass ich nicht mit dem Flugzeug reisen muss. Das letzte Jahr war ich sogar gar nicht in den Ferien. Mein Wert ist auch ziemlich tief, da ich sehr auf die Ernährung achte und somit oft gesunde Nahrungsmittel (Bio) kaufe. Wie schon oben erwähnt ist mein Wert des Co2-Rechners wegen des häufigen Autogebrauchs sehr hoch.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Es ist ganz klar, dass ich mit der Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln den Co2-Ausstoss stark vermindern könnte. Im ersten Studienjahr an der PHSG benützte ich jeden Tag den Zug. Aus Bequemlichkeit stieg ich auf das Auto um. Das Benützen des Autos wurde so sehr schnell zur Gewohnheit. In Zukunft könnte ich wieder auf das Zugfahren umsteigen, um so viel zur Nachhaltigen Entwicklung der Schweiz beizutragen.
Wohlgensinger Julia, LG 06Cd
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Mit meinem Lebensstil verbrauche ich laut Footprint-Rechner von WWF 2.4 Erden. Somit liege ich unter dem Durchschnitt der Schweiz. Dieser beträgt 2.9 Erden. Beim Co2-Rechner erhielt ich einen Wert von 18.9 T. Damit komme ich hinter den USA (24.3 T) zu liegen. Jedoch überschreite ich den Wert von Deutschland (12.1 T) und Österreich (11.4 T). Mein Co2-Wert ist sehr hoch. Ich weiss jedoch, dass dieser Wert vor allem durch das häufige Benutzen des Autos zustande kommt. Einige Angaben konnte ich nicht mit Sicherheit angeben, da die Beschreibungen für mich oft nicht ganz klar waren. Die meisten Werte musste ich einfach abschätzen, da ich noch zu Hause wohne und die Geräte und die Elektronik nicht selber unter Kontrolle habe.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragung selbst?
In der Footprint-Rechner-Befragung waren meine Werte erstaunlich gut. Ich weiss auch, voran das liegt. Ich reise sehr selten. Wenn ich reise, dann meist nur in die Nachbarländer, sodass ich nicht mit dem Flugzeug reisen muss. Das letzte Jahr war ich sogar gar nicht in den Ferien. Mein Wert ist auch ziemlich tief, da ich sehr auf die Ernährung achte und somit oft gesunde Nahrungsmittel (Bio) kaufe. Wie schon oben erwähnt ist mein Wert des Co2-Rechners wegen des häufigen Autogebrauchs sehr hoch.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Es ist ganz klar, dass ich mit der Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln den Co2-Ausstoss stark vermindern könnte. Im ersten Studienjahr an der PHSG benützte ich jeden Tag den Zug. Aus Bequemlichkeit stieg ich auf das Auto um. Das Benützen des Autos wurde so sehr schnell zur Gewohnheit. In Zukunft könnte ich wieder auf das Zugfahren umsteigen, um so viel zur Nachhaltigen Entwicklung der Schweiz beizutragen.
Wohlgensinger Julia, LG 06Cd
Mittwoch, 18. Februar 2009
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Als ich das Ergebnis des ersten Tests bekam, bin ich zuerst ein bisschen erschrocken. Wenn jeder Mensch so leben würde wie ich, bräuchte man dazu 2,9 Planeten! Mit diesem Ergebnis liege ich gerade im Durchschnitt der schweizerischen Bevölkerung.
Das Ergebnis des zweiten Tests überraschte mich weniger. Da ich fast jeden Tag das Auto benutze war mir klar, dass der Vorschlag kommen würde, meine Mobilität auf den öffentlichen Verkehr zu verlegen.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Die erste Befragung war eine allgemeine Befragung. Es ging um ungefähre Angaben zu meinem persönlichen Verbrauch. Man konnte gewisse Fragen nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten. Die zweite Befragung war da schon fast zu genau. Man musste z.B. genau angeben wie viele Liter das Auto pro 100km verbraucht. Zum Teil war es sehr schwierig diesen Fragen gerecht zu werden, da ich nicht über die verlangten Angaben nicht immer Bescheid wusste. Was mir an dieser Befragung sehr gut gefallen hat, waren die spezifischen Verbesserungsvorschläge die einem am Schluss aufgelistet werden. Im Gegensatz zur ersten Befragung waren diese Vorschläge sehr ausführlich und alltagsbezogen.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Mein Verbesserungspotenzial liegt vor allem beim Wohnen. Zum Teil sind diese Verbesserungsvorschläge für mich persönlich schwierig umzusetzen. So z.B. der Umstieg auf Ökostrom, Warmwasser mit Solarenergie produzieren oder der Einsatz Energiesparlampen. Bei diesen Massnahmen müsste man so einiges bei mir zu Hause umstellen. Im Gegensatz dazu ist der Vorschlag die elektrischen Geräte ganz auszuschalten statt nur auf Stand-By-Betrieb zu setzen, sehr leicht im Alltag umzusetzen.
Im Bereich Ernährung sollte ich auf saisonale und Bio-Produkte umsteigen. Ich schätze diese Vorschläge realistisch ein und werde versuchen die „alltagstauglichen“ umzusetzen.
Als ich das Ergebnis des ersten Tests bekam, bin ich zuerst ein bisschen erschrocken. Wenn jeder Mensch so leben würde wie ich, bräuchte man dazu 2,9 Planeten! Mit diesem Ergebnis liege ich gerade im Durchschnitt der schweizerischen Bevölkerung.
Das Ergebnis des zweiten Tests überraschte mich weniger. Da ich fast jeden Tag das Auto benutze war mir klar, dass der Vorschlag kommen würde, meine Mobilität auf den öffentlichen Verkehr zu verlegen.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Die erste Befragung war eine allgemeine Befragung. Es ging um ungefähre Angaben zu meinem persönlichen Verbrauch. Man konnte gewisse Fragen nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten. Die zweite Befragung war da schon fast zu genau. Man musste z.B. genau angeben wie viele Liter das Auto pro 100km verbraucht. Zum Teil war es sehr schwierig diesen Fragen gerecht zu werden, da ich nicht über die verlangten Angaben nicht immer Bescheid wusste. Was mir an dieser Befragung sehr gut gefallen hat, waren die spezifischen Verbesserungsvorschläge die einem am Schluss aufgelistet werden. Im Gegensatz zur ersten Befragung waren diese Vorschläge sehr ausführlich und alltagsbezogen.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Mein Verbesserungspotenzial liegt vor allem beim Wohnen. Zum Teil sind diese Verbesserungsvorschläge für mich persönlich schwierig umzusetzen. So z.B. der Umstieg auf Ökostrom, Warmwasser mit Solarenergie produzieren oder der Einsatz Energiesparlampen. Bei diesen Massnahmen müsste man so einiges bei mir zu Hause umstellen. Im Gegensatz dazu ist der Vorschlag die elektrischen Geräte ganz auszuschalten statt nur auf Stand-By-Betrieb zu setzen, sehr leicht im Alltag umzusetzen.
Im Bereich Ernährung sollte ich auf saisonale und Bio-Produkte umsteigen. Ich schätze diese Vorschläge realistisch ein und werde versuchen die „alltagstauglichen“ umzusetzen.
Montag, 16. Februar 2009
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