Erfahrungen aus der „Bring- und Holaktion“
Die Aktion mit der Tauschbörse fand ich eine tolle Idee. Es ist immer gut, wenn man Sachen mit anderen tauschen kann, statt sie einfach wegzuwerfen. Bei der Auswahl der Gegenstände habe ich vor allem darauf geachtet, dass ich keinen „Ramsch“ mitnehme, den sowieso niemand brauchen kann. Ich habe Gegenstände mitgebracht, welche ich persönlich nicht mehr brauche und für mich nicht von grosser Bedeutung sind, aber für andere brauchbar sein könnten. Die Atmosphäre auf der grossen Wiese fand ich sehr angenehm, ich fühlte mich ein wenig wie im Urlaub auf einem Markt. Anfangs war die Stimmung noch ein wenig gehemmt, es kam mir so vor, als ob niemand zuerst etwas nehmen möchte, um vielleicht als „gierig“ dazustehen. Mit der Zeit getraute sich dann einer nach dem anderen und es entstand eine richtige Tauschaktion. Als ich später eine zweite Runde machte und bemerkte, dass einige meiner Gegenstände weg waren, hat es mich sehr gefreut, aber vielleicht war da auch ein Gefühl von Erleichterung, dass nicht nur ich Gegenstände genommen habe, sondern andere auch meine Gegenstände interessant fanden. Ich persönlich habe gleich viele Gegenstände wieder mitgenommen, wie ich gebracht habe. Das liegt daran, da mir viele Gegenstände sehr gefielen, es hatte vor allem viele weibliche Gegenstände wie Schmuck und Dinge zum Aufstellen. Eine solche „Bring- und Holaktion“ lässt sich sehr gut in der Schulpraxis umsetzen. Dazu braucht es aber klare Regeln wie die Grösse des Gegenstandes, eventuell auch nur selbstgemachte und naturelle Gegenstände. Diese Aktion würde ich ebenfalls im Freien durchführen.
Montag, 11. Mai 2009
Dienstag, 5. Mai 2009

Bitte Motor abstellen!
Heute Morgen sind wir drei Stunden am Bahnübergang Goldach gewappnet mit Plakaten, Regenschirmen und einer Fotokamera gestanden. Mit dieser Aktion wollten wir die Autolenkerinnen und Autolenker darauf aufmerksam machen, den Motor während dem Warten 2 -3 Minuten abzustellen. Einerseits wiesen wir die Leute mit einem Plakat mit der Aufschrift „Bitte Motor abstellen“ darauf hin und andererseits sprachen die Leute direkt an. Wir wollten nicht belehrend wirken und achteten deshalb auf einen freundlichen Ton und ein auflockerndes Gespräch. Zu unserem Erstaunen haben ca. 80 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer den Motor ohne unsere Aufforderung sofort abgestellt. Einige wenige begründeten ihr Laufenlassen des Motors mit nicht gerade überzeugenden Argumenten. So kamen zum Beispiel Ausreden wie: „Der Motor springt mir nachher vielleicht nicht mehr an“, „Es ist zu steil um anzufahren“ oder „Die Scheiben beschlagen sich“. Von den 20 Prozent konnten wir schlussendlich noch die Hälfte davon überzeugen den Motor abzustellen. Bei den restlichen 10 Prozent liessen wir uns nicht auf eine Diskussion ein und gingen weiter.
Wir hoffen, dass die Ergebnisse unserer Stichprobe nicht zufällig oder ortsabhängig waren. Wenn dies nicht der Fall ist, können wir uns über dieses Ergebnis freuen. Auch der Umwelt kommt dies sehr zugute.

Heute Morgen sind wir drei Stunden am Bahnübergang Goldach gewappnet mit Plakaten, Regenschirmen und einer Fotokamera gestanden. Mit dieser Aktion wollten wir die Autolenkerinnen und Autolenker darauf aufmerksam machen, den Motor während dem Warten 2 -3 Minuten abzustellen. Einerseits wiesen wir die Leute mit einem Plakat mit der Aufschrift „Bitte Motor abstellen“ darauf hin und andererseits sprachen die Leute direkt an. Wir wollten nicht belehrend wirken und achteten deshalb auf einen freundlichen Ton und ein auflockerndes Gespräch. Zu unserem Erstaunen haben ca. 80 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer den Motor ohne unsere Aufforderung sofort abgestellt. Einige wenige begründeten ihr Laufenlassen des Motors mit nicht gerade überzeugenden Argumenten. So kamen zum Beispiel Ausreden wie: „Der Motor springt mir nachher vielleicht nicht mehr an“, „Es ist zu steil um anzufahren“ oder „Die Scheiben beschlagen sich“. Von den 20 Prozent konnten wir schlussendlich noch die Hälfte davon überzeugen den Motor abzustellen. Bei den restlichen 10 Prozent liessen wir uns nicht auf eine Diskussion ein und gingen weiter.
Wir hoffen, dass die Ergebnisse unserer Stichprobe nicht zufällig oder ortsabhängig waren. Wenn dies nicht der Fall ist, können wir uns über dieses Ergebnis freuen. Auch der Umwelt kommt dies sehr zugute.

Samstag, 4. April 2009
2. Rückmeldung
Liebe Blog-Gruppe
In so stressigen Zeiten ist es schwierig abzuschalten und die Aufmerksamkeit auf die kleinen Dinge zu lenken. Sie haben es aber alle versucht und obwohl es anstrengend war, gemerkt, dass bewusstes Wahrnehmen die Dinge in einem anderen Licht erscheinen lässt und dass man dann vieles Übersehenes neu schätzen lernt.
Ja, wenn wir die Natur nicht hätten! Zwei von Ihnen haben sich Gedanken gemacht, wie es ohne grüne Flecken auf der Welt wäre und beide mussten eingestehen, dass dies kein Leben mehr wäre. Deshalb ist die Schlussfolgerung klar: Tragen wir Sorge zur Natur, die sich uns erholen und auftanken lässt.
Ich habe Ihre Weblog-Protokolle kontrolliert und sie alle in Ordnung befunden.
Es grüsst Sie
C. Stucky
In so stressigen Zeiten ist es schwierig abzuschalten und die Aufmerksamkeit auf die kleinen Dinge zu lenken. Sie haben es aber alle versucht und obwohl es anstrengend war, gemerkt, dass bewusstes Wahrnehmen die Dinge in einem anderen Licht erscheinen lässt und dass man dann vieles Übersehenes neu schätzen lernt.
Ja, wenn wir die Natur nicht hätten! Zwei von Ihnen haben sich Gedanken gemacht, wie es ohne grüne Flecken auf der Welt wäre und beide mussten eingestehen, dass dies kein Leben mehr wäre. Deshalb ist die Schlussfolgerung klar: Tragen wir Sorge zur Natur, die sich uns erholen und auftanken lässt.
Ich habe Ihre Weblog-Protokolle kontrolliert und sie alle in Ordnung befunden.
Es grüsst Sie
C. Stucky
Mittwoch, 18. März 2009
Meine Beziehung zur Natur
Auch ich habe gestern einen Spaziergang in die freie Natur unternommen. Der Wald befindet sich in unmittelbarer Nähe unseres Hauses. Ich gehe sehr oft in den Wald und kenne daher viele schöne Stellen, an denen ich mich sehr gut erholen und sammeln kann. Der Wald bedeutet für mich frische Luft, Ruhe, Entspannung, Erholung und die Seele baumeln lassen. Bei meiner Rast auf einer Bank konnte ich meinen Gedanken freien Lauf lassen. Ich nahm mir bewusst Zeit, die Natur in vollen Zügen zu geniessen und sie zu erleben. Ich fühlte mich mit der Natur verbunden und versuchte alles wahrzunehmen, was ich um mich herum sah und hörte. Es war atemberaubend.
Nach einigen Minuten stellte ich mir vor, wie schrecklich es wäre, wenn es keine Wälder und Wiesen mehr geben würde. Der Lebensraum wäre extrem eingeschränkt und es gäbe keinen Ort mehr für Ruhe und Entspannung. – Welch schreckliche Vorstellung!
Für mich ist die Natur etwas sehr wichtiges. Ich habe grossen Respekt vor ihr. Sie gibt mir die Kraft um neue Energie zu tanken. Durch diesen Auftrag wurde mir bewusst, welches Privileg wir hier in der Schweiz haben. Unsere Städte sind im Grossen und Ganzen begrünt und in vielen Quartieren gibt es verschiedenartige Erholungsräume. Ich weiss das sehr zu schätzen, denn leider lässt es sich erahnen wie es in einigen Jahren vielleicht aussehen wird.
Durch mein Umweltbewusstsein trage ich bestimmt einen kleinen Teil dazu bei, dass auch die nächste Generation die schöne Natur erleben darf. Ich versuche so oft wie möglich die mit der Natur verbundenen Ressourcen zu respektieren und sie auch bewusst einzusetzen.
Bereits jetzt freue ich mich auf den Frühling im Wald, wenn die neuen Blätter stossen und die ersten kleinen Blumen erblühen. Dieses zarte Grün der Blätter fasziniert mich jeden Frühling aufs Neue.
Isabelle Geel, LG 06Cd
Nach einigen Minuten stellte ich mir vor, wie schrecklich es wäre, wenn es keine Wälder und Wiesen mehr geben würde. Der Lebensraum wäre extrem eingeschränkt und es gäbe keinen Ort mehr für Ruhe und Entspannung. – Welch schreckliche Vorstellung!
Für mich ist die Natur etwas sehr wichtiges. Ich habe grossen Respekt vor ihr. Sie gibt mir die Kraft um neue Energie zu tanken. Durch diesen Auftrag wurde mir bewusst, welches Privileg wir hier in der Schweiz haben. Unsere Städte sind im Grossen und Ganzen begrünt und in vielen Quartieren gibt es verschiedenartige Erholungsräume. Ich weiss das sehr zu schätzen, denn leider lässt es sich erahnen wie es in einigen Jahren vielleicht aussehen wird.
Durch mein Umweltbewusstsein trage ich bestimmt einen kleinen Teil dazu bei, dass auch die nächste Generation die schöne Natur erleben darf. Ich versuche so oft wie möglich die mit der Natur verbundenen Ressourcen zu respektieren und sie auch bewusst einzusetzen.
Bereits jetzt freue ich mich auf den Frühling im Wald, wenn die neuen Blätter stossen und die ersten kleinen Blumen erblühen. Dieses zarte Grün der Blätter fasziniert mich jeden Frühling aufs Neue.
Isabelle Geel, LG 06Cd
Meine Beziehung zur Natur
In einer hektischen Zeit, in der ich viele verschiedene Arbeiten erledigen muss, geniesse ich es umso mehr, wenn ich in die Natur gehe. Ich schätze die Ruhe und die herrliche Luft. Ich nehme meine Umwelt intensiv wahr.
Wenn ich meine Ohren spitze, höre ich viel verschiedenes Vogelgezwitscher. Wenn ich noch länger hinhöre, habe ich irgendwie das Gefühl, das Gezwitscher wird immer lauter. Ich erinnere mich an meine Kindheit. Ich ging oft mit meiner Familie wandern. Ich liebte es herum zu springen, Blumen zu pflücken und einen schönen Blumenstrauss zu machen. Ich konnte mich stundenlang in der Natur beschäftigen. Wenn ich so zurückdenke, war ich ein bisschen wie „Ronja die Räubertochter“, immer auf Entdeckungsreise und nie wurde es mir langweilig.
Ich kombinierte meinen Ausflug mit ein bisschen Jogging durch den Wald. Es gelang mir für eine Stunde abzuschalten und den Alltagsstress etwas zu vergessen. Die Zeit verging und kein negativer Gedanke hatte die Chance sich überhaupt bemerkbar zu machen. Es ist mir gelungen, den ganzen Stress mal für eine Stunde hinter mir zu lassen und mich der Natur zu öffnen. Der Ausflug in die Natur hat mir gut getan.
Ich habe sehr viel Respekt vor der Natur und wünsche mir sehr, dass sie noch lange in diesem Zustand erhalten bleibt. Der Mensch ist ein Teil der Natur und sollte sich somit an gewisse Regeln halten.
Jessica Zisett
LG06Cd
In einer hektischen Zeit, in der ich viele verschiedene Arbeiten erledigen muss, geniesse ich es umso mehr, wenn ich in die Natur gehe. Ich schätze die Ruhe und die herrliche Luft. Ich nehme meine Umwelt intensiv wahr.
Wenn ich meine Ohren spitze, höre ich viel verschiedenes Vogelgezwitscher. Wenn ich noch länger hinhöre, habe ich irgendwie das Gefühl, das Gezwitscher wird immer lauter. Ich erinnere mich an meine Kindheit. Ich ging oft mit meiner Familie wandern. Ich liebte es herum zu springen, Blumen zu pflücken und einen schönen Blumenstrauss zu machen. Ich konnte mich stundenlang in der Natur beschäftigen. Wenn ich so zurückdenke, war ich ein bisschen wie „Ronja die Räubertochter“, immer auf Entdeckungsreise und nie wurde es mir langweilig.
Ich kombinierte meinen Ausflug mit ein bisschen Jogging durch den Wald. Es gelang mir für eine Stunde abzuschalten und den Alltagsstress etwas zu vergessen. Die Zeit verging und kein negativer Gedanke hatte die Chance sich überhaupt bemerkbar zu machen. Es ist mir gelungen, den ganzen Stress mal für eine Stunde hinter mir zu lassen und mich der Natur zu öffnen. Der Ausflug in die Natur hat mir gut getan.
Ich habe sehr viel Respekt vor der Natur und wünsche mir sehr, dass sie noch lange in diesem Zustand erhalten bleibt. Der Mensch ist ein Teil der Natur und sollte sich somit an gewisse Regeln halten.
Jessica Zisett
LG06Cd
Dienstag, 17. März 2009
Meine Beziehung zur Natur
Heute Morgen spazierte ich durch die Natur. Ich muss nur fünf Minuten gehen und schon bin ich ganz im Grünen, wo ich mich entspannen kann. Es gibt dort einen Weg, der nur durch die schöne Natur führt. Um ihn einmal ganz zu durchlaufen braucht man ca. 45 Minuten. Diesem Weg entlang bin ich heute Morgen spaziert. Immer wenn ich mich erholen muss, gehe ich dort hin.
Ich spürte von Anfang an, wie die Luft sauberer wurde und so richtig nach Gras, Bäumen und Blumen roch. Ich atmete ein paar Mal ganz tief und langsam ein. Auf dem Weg hat es mehrere Bänke. Auf eine Bank, welche bei einem Baum steht, setzte ich mich. Ich genoss die Ruhe sehr und fühlte mich mit der Natur verbunden. Sie konnte mich in diesem Moment vom stressigen Alltag befreien. Ich nahm die Natur ganz bewusst war und stellte mir vor, wie klein ich im Verhältnis zur Erde bin. Ich konnte mich richtig gut erholen und merkte, dass ich fast die ganze Zeit ein Lächeln auf meinem Gesicht hatte.
Nach dem Spaziergang stellte ich mir vor, wie es wäre, wenn es nirgendwo mehr einen grünen Fleck gäbe, wo man sich erholen kann. Es ist unvorstellbar. Ich hoffe sehr, dass uns diese schöne Natur immer erhalten bleiben wird. Dafür muss jedoch jeder und jede von uns etwas tun. Für mich wäre das Leben nicht wirklich lebenswert, wenn überall nur noch Betonklötze stehen, überall Strassen gebaut und überall Autos herumfahren würden. Es gäbe die Ruhe und Stille nicht mehr, keine frische Luft, keine Erholungsgebiete mehr – wir könnten gar nicht mehr leben. Wir brauchen die Natur!
Ich werde in Zukunft auch meinen Beitrag dazu leisten, dass uns die Natur an so vielen Orten wie möglich erhalten bleibt, damit wir weiterhin so erholsame Spaziergänge machen können, wie ich heute Morgen.
Julia Wohlgensinger
LG 06Cd
Ich spürte von Anfang an, wie die Luft sauberer wurde und so richtig nach Gras, Bäumen und Blumen roch. Ich atmete ein paar Mal ganz tief und langsam ein. Auf dem Weg hat es mehrere Bänke. Auf eine Bank, welche bei einem Baum steht, setzte ich mich. Ich genoss die Ruhe sehr und fühlte mich mit der Natur verbunden. Sie konnte mich in diesem Moment vom stressigen Alltag befreien. Ich nahm die Natur ganz bewusst war und stellte mir vor, wie klein ich im Verhältnis zur Erde bin. Ich konnte mich richtig gut erholen und merkte, dass ich fast die ganze Zeit ein Lächeln auf meinem Gesicht hatte.
Nach dem Spaziergang stellte ich mir vor, wie es wäre, wenn es nirgendwo mehr einen grünen Fleck gäbe, wo man sich erholen kann. Es ist unvorstellbar. Ich hoffe sehr, dass uns diese schöne Natur immer erhalten bleiben wird. Dafür muss jedoch jeder und jede von uns etwas tun. Für mich wäre das Leben nicht wirklich lebenswert, wenn überall nur noch Betonklötze stehen, überall Strassen gebaut und überall Autos herumfahren würden. Es gäbe die Ruhe und Stille nicht mehr, keine frische Luft, keine Erholungsgebiete mehr – wir könnten gar nicht mehr leben. Wir brauchen die Natur!
Ich werde in Zukunft auch meinen Beitrag dazu leisten, dass uns die Natur an so vielen Orten wie möglich erhalten bleibt, damit wir weiterhin so erholsame Spaziergänge machen können, wie ich heute Morgen.
Julia Wohlgensinger
LG 06Cd
Donnerstag, 12. März 2009
Achtsam sein - anstrengend und lehrreich
Heute Morgen bin ich aufgestanden und habe mich als erstes geduscht. Dabei habe ich darauf geachtet, sehr schnell zu duschen und beim Einshampoonieren den Wasserhahn zuzudrehen. Danach habe ich meine Haare ganz lange mit dem Tuch getrocknet. So habe ich anschliessend den Föhn nicht so lange einstellen müssen. Nach dem Morgenessen habe ich die Zähne geputzt und den Wasserhahn dabei nur ganz kurz aufgedreht.
Später bin ich ins Auto gestiegen und als ich schon abgefahren bin, habe ich gedacht, dass ich eigentlich mit dem Zug hätte fahren sollen. Weil ich jedoch spät dran gewesen bin, konnte ich nicht mehr umdrehen und fuhr zu Isabelle, um mit ihr an der Bachelorarbeit weiter zu machen. Auf dem Weg ist mir aufgefallen, wie viele Autos jeden Tag auf der Strasse fahren und wie viel Abgas diese verursachen.
Während der ganzen Bachelorarbeit sassen wir vor dem Laptop und uns fiel auf, wie heiss dieser mit der Zeit wurde. Irgendwann stockte der Laptop nur noch, weil er überlastet war. Er verbrauchte sicherlich sehr viel Strom wegen unserer Arbeit. Ich dachte dann direkt an Firmen, welche dutzende von Laptops jeden Tag von morgens bis abends benützen und so riesige Mengen an Strom gebrauchen.
Als ich am Abend nach Hause kam, war ich ganz schön müde von den vielen Eindrücken des Tages und davon, dass ich bei allen Dingen achtsam sein wollte. Es war sehr anstrengend für mich, aber auch lehrreich. Die heutige Gesellschaft hat sich einfach so entwickelt, dass Unmengen von Strom gebraucht wird, Unmengen an Abgasen in die Luft steigen und so weiter. Weil sich die Welt so rasant in diese „negative“ Richtung entwickelt hat, ist es schwierig, Autos, Laptops usw. wieder weniger zu benutzen.
Ich werde in Zukunft achtsamer sein und bewusster leben.
Später bin ich ins Auto gestiegen und als ich schon abgefahren bin, habe ich gedacht, dass ich eigentlich mit dem Zug hätte fahren sollen. Weil ich jedoch spät dran gewesen bin, konnte ich nicht mehr umdrehen und fuhr zu Isabelle, um mit ihr an der Bachelorarbeit weiter zu machen. Auf dem Weg ist mir aufgefallen, wie viele Autos jeden Tag auf der Strasse fahren und wie viel Abgas diese verursachen.
Während der ganzen Bachelorarbeit sassen wir vor dem Laptop und uns fiel auf, wie heiss dieser mit der Zeit wurde. Irgendwann stockte der Laptop nur noch, weil er überlastet war. Er verbrauchte sicherlich sehr viel Strom wegen unserer Arbeit. Ich dachte dann direkt an Firmen, welche dutzende von Laptops jeden Tag von morgens bis abends benützen und so riesige Mengen an Strom gebrauchen.
Als ich am Abend nach Hause kam, war ich ganz schön müde von den vielen Eindrücken des Tages und davon, dass ich bei allen Dingen achtsam sein wollte. Es war sehr anstrengend für mich, aber auch lehrreich. Die heutige Gesellschaft hat sich einfach so entwickelt, dass Unmengen von Strom gebraucht wird, Unmengen an Abgasen in die Luft steigen und so weiter. Weil sich die Welt so rasant in diese „negative“ Richtung entwickelt hat, ist es schwierig, Autos, Laptops usw. wieder weniger zu benutzen.
Ich werde in Zukunft achtsamer sein und bewusster leben.
Mittwoch, 11. März 2009
Achtsam wahrnehmen, achtsam werden
Ich habe den Post-it Zettel „achtsam wahrnehmen, achtsam leben“ an meine Zimmerwand geklebt. Dieser erinnerte mich während den Tagen immer wieder daran, bewusst Dinge wahrzunehmen, denen ich unbewusst keine Beachtung mehr schenke.
Ein erstes Beispiel dazu: Am Dienstagmorgen ging ich mit meinem Pferd ausreiten. Im Wald war niemand unterwegs, da es noch ziemlich früh am Morgen war. Ich achtete ganz bewusst auf die Schritte meines Pferdes, die einen ganz besonderen Klang im Schnee erzeugten. Ebenso nahm ich den gleichmässigen Atem des Pferdes wahr. Nach einigen Minuten vernahm ich Vogelpfeifen und entferntes Bellen. Da der Waldboden mit Schnee bedeckt war, bot sich ein Galopp an. Ich gab meinem Pferd die entsprechenden Hilfen und galoppierte eine Weile. Ich nahm den schnelleren Atem erneut war und merkte wie mein Pferd, je länger ich galoppierte, immer aufgeregter wurde. Es hatte sichtlich Spass! Es war herrlich…All die Dinge, welche mich zurzeit beschäftigen, für einen kurzen Moment zu vergessen. Ausserdem versuchte ich, die Vogelhäuschen im Wald zu zählen. An diesem Tag zählte ich 35! Bei meinem nächsten Ausritt werde ich nochmals ganz bewusst auf die Vogelhäuschen achten; vielleicht entdecke ich ja noch mehr…
Was ich abends im Bett jeweils bewusst wahrnahm, war die Stille um mich herum. Ich hörte keine Autos, keine Stimmen, kein Lärm. Dies lernte ich jedoch schon früh zu schätzen, da ich weiss, dass dies nicht selbstverständlich ist. Gerade in hektischen Zeiten ist Stille etwas sehr wertvolles.
Diese Aufgabe hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, auch kleine Dinge wahrzunehmen, die mir im Alltag gar nicht mehr aufgefallen sind. Die Dinge, welche ich als selbstverständlich erachtete, habe ich in dieser Woche neu zu schätzen gelernt.
Isabelle Geel, LG 06Cd
Ein erstes Beispiel dazu: Am Dienstagmorgen ging ich mit meinem Pferd ausreiten. Im Wald war niemand unterwegs, da es noch ziemlich früh am Morgen war. Ich achtete ganz bewusst auf die Schritte meines Pferdes, die einen ganz besonderen Klang im Schnee erzeugten. Ebenso nahm ich den gleichmässigen Atem des Pferdes wahr. Nach einigen Minuten vernahm ich Vogelpfeifen und entferntes Bellen. Da der Waldboden mit Schnee bedeckt war, bot sich ein Galopp an. Ich gab meinem Pferd die entsprechenden Hilfen und galoppierte eine Weile. Ich nahm den schnelleren Atem erneut war und merkte wie mein Pferd, je länger ich galoppierte, immer aufgeregter wurde. Es hatte sichtlich Spass! Es war herrlich…All die Dinge, welche mich zurzeit beschäftigen, für einen kurzen Moment zu vergessen. Ausserdem versuchte ich, die Vogelhäuschen im Wald zu zählen. An diesem Tag zählte ich 35! Bei meinem nächsten Ausritt werde ich nochmals ganz bewusst auf die Vogelhäuschen achten; vielleicht entdecke ich ja noch mehr…
Was ich abends im Bett jeweils bewusst wahrnahm, war die Stille um mich herum. Ich hörte keine Autos, keine Stimmen, kein Lärm. Dies lernte ich jedoch schon früh zu schätzen, da ich weiss, dass dies nicht selbstverständlich ist. Gerade in hektischen Zeiten ist Stille etwas sehr wertvolles.
Diese Aufgabe hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, auch kleine Dinge wahrzunehmen, die mir im Alltag gar nicht mehr aufgefallen sind. Die Dinge, welche ich als selbstverständlich erachtete, habe ich in dieser Woche neu zu schätzen gelernt.
Isabelle Geel, LG 06Cd
Nachdem ich den Auftrag für den Blog dieser Woche gelesen habe, habe ich gleich einen Post-it Zettel mit der Aufschrift „achtsam leben!“ aufgehängt. Ich nahm mir fest vor, diese Woche diesen Post-it Zettel immer vor Augen zu halten.
Im täglichen Stress schränkt man seinen Blick oftmals ein. Vor allem in der jetzigen Zeit, da ich so viel für die Schule tun muss. Diese Woche habe ich versucht bewusst, aufmerksam und vor allem achtsam zu leben. So habe ich auf dem Weg in die Schule, versucht nicht über die Dinge nachzudenken, die ich noch alle erledigen muss, sondern die Umwelt spezifisch wahrzunehmen. So habe ich z.B. zwei Vögel beobachtet, die sich liebevoll umflogen. Ich bin aber immer wieder an meine Grenzen gestossen. Für mich ist es momentan sehr schwierige den Kopf auszuschalten, wenn man so viele verschiedene Dinge zu erledigen hat.
Zu Hause habe ich darauf geachtet, dass ich in meinem Zimmer die Heizung runter drehe, den Fernseher und die Stereoanlage ganz ausschalte wenn ich ins Bett gehe oder beim Duschen die Duschbrause abstelle wenn ich mich einseife und noch viele andere kleine Dinge habe ich berücksichtigt. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass es einem auch ein gutes Gefühl bereitet, wenn man auf solche Dinge achtet und somit der Umwelt Sorge tragt.
Aus dieser Aufgabe habe ich gelernt, dass ich achtsam leben und achtsam wahrnehmen kann, aber es sehr viel von meiner Aufmerksamkeit abverlangt. Deswegen lasse ich den Post-it Zettel noch ein Weilchen hängen und hoffe, dass es mir von Tag zu Tag einfacher fällt.
Jessica Zisette
LG06Cd
Im täglichen Stress schränkt man seinen Blick oftmals ein. Vor allem in der jetzigen Zeit, da ich so viel für die Schule tun muss. Diese Woche habe ich versucht bewusst, aufmerksam und vor allem achtsam zu leben. So habe ich auf dem Weg in die Schule, versucht nicht über die Dinge nachzudenken, die ich noch alle erledigen muss, sondern die Umwelt spezifisch wahrzunehmen. So habe ich z.B. zwei Vögel beobachtet, die sich liebevoll umflogen. Ich bin aber immer wieder an meine Grenzen gestossen. Für mich ist es momentan sehr schwierige den Kopf auszuschalten, wenn man so viele verschiedene Dinge zu erledigen hat.
Zu Hause habe ich darauf geachtet, dass ich in meinem Zimmer die Heizung runter drehe, den Fernseher und die Stereoanlage ganz ausschalte wenn ich ins Bett gehe oder beim Duschen die Duschbrause abstelle wenn ich mich einseife und noch viele andere kleine Dinge habe ich berücksichtigt. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass es einem auch ein gutes Gefühl bereitet, wenn man auf solche Dinge achtet und somit der Umwelt Sorge tragt.
Aus dieser Aufgabe habe ich gelernt, dass ich achtsam leben und achtsam wahrnehmen kann, aber es sehr viel von meiner Aufmerksamkeit abverlangt. Deswegen lasse ich den Post-it Zettel noch ein Weilchen hängen und hoffe, dass es mir von Tag zu Tag einfacher fällt.
Jessica Zisette
LG06Cd
Samstag, 7. März 2009
Liebe Blog-Gruppe
In der ersten Runde haben Sie sich mit Ihrem ökologischen Fussabdruck beschäftigt. Fairerweise veröffentliche ich auch meine Daten: 1,9 Planeten, CO2-Anteil: 7,3 t. Sie haben teilweise auch gestaunt, wie hoch Ihre Werte sind. Alle von ihnen haben aber auch Verbesserungsmöglichkeiten in Ihrem Verhalten gesehen.
In der zweiten Runde haben Sie festgestellt, wie viele Meldungen täglich zum Thema Nachhaltigkeit erscheinen. Leider haben Sie vielfach nur die Meldungen aufgeführt und zu wenig darüber reflektiert, wie es eigentlich gefordert wurde.
Der Weg der verschiedenen von Ihnen erwähnten Produkte (Erdbeeren, Kleider und Wolle) lässt erahnen, wie wenig nachhaltig viele unserer Endprodukte produziert werden. Selbst die Schweizer Schafwolle wird offensichtlich auch in Belgien und Deutschland verarbeitet, was wiederum das ökologische Budget belastet.
In Erwartung Ihrer nächsten Posts
C. Stucky
In der ersten Runde haben Sie sich mit Ihrem ökologischen Fussabdruck beschäftigt. Fairerweise veröffentliche ich auch meine Daten: 1,9 Planeten, CO2-Anteil: 7,3 t. Sie haben teilweise auch gestaunt, wie hoch Ihre Werte sind. Alle von ihnen haben aber auch Verbesserungsmöglichkeiten in Ihrem Verhalten gesehen.
In der zweiten Runde haben Sie festgestellt, wie viele Meldungen täglich zum Thema Nachhaltigkeit erscheinen. Leider haben Sie vielfach nur die Meldungen aufgeführt und zu wenig darüber reflektiert, wie es eigentlich gefordert wurde.
Der Weg der verschiedenen von Ihnen erwähnten Produkte (Erdbeeren, Kleider und Wolle) lässt erahnen, wie wenig nachhaltig viele unserer Endprodukte produziert werden. Selbst die Schweizer Schafwolle wird offensichtlich auch in Belgien und Deutschland verarbeitet, was wiederum das ökologische Budget belastet.
In Erwartung Ihrer nächsten Posts
C. Stucky
Mittwoch, 4. März 2009
Der Weg der Wolle
Zurzeit stricke ich gerade eine Mütze. Als ich den Auftrag für den nächsten Blog las, tauchte plötzlich die Frage auf „Was geschieht eigentlich alles bis die Wolle als Wollknäuel im Laden zu verkaufen ist?“
Dieser Frage bin ich nachgegangen indem ich mich im Internet über diesen Prozess informiert habe. In den nächsten Zeilen beschreibe ich wie ein Wollknäuel entsteht.
Die Wolle kann aus dem Haar verschiedener Tiere hergestellt werden z.B. Schaf, Lama, Alpaka, Vicuna, Angorakaninchen, Kaschmirziege, Mohair-/ Angoraziege und Kamel. Ich werde nun aber genauer auf die Wolle des Schafes eingehen.
Das Schaf wird zweimal im Jahr geschoren. Einmal im Frühling, damit es nicht schwitzt im Sommer und einmal im Winter, damit es im Stall nicht zu warm hat. Wenn das Schaf schwitzt, verschlechtert das die Wollqualität. Die Wolle wird an einem Stück geschoren und kann je nach Rasse 2 bis 5kg wiegen. Nur ein kleiner Teil, der in der Schweiz geschorenen Wolle wird direkt vom Schafhalter oder kleinen handwerklichen Betrieben verarbeitet. Die Inlandwollzentrale in Niederönz sammelt die Wolle, sortiert sie nach Feinheitsgrad und verpackt sie in 300kg Ballen. In der Wollzentrale wird die Wolle nicht verarbeitet. Die Wolle wird von Händlern übernommen, welche sie zum Waschen und Karden in grosse Betriebe nach Belgien und Deutschland schicken. In diesen Betrieben wird die Wolle gewaschen, kardiert (aufgelockert) und gefärbt. Nach dem Karden wird die Wolle mit einem Spinnrad versponnen. Die Wolle kann ganz verschieden versponnen werden - dünn, dick, mit Noppen etc. Am Schluss des Spinnens hat man dann einen Wollknäuel.
Australien der grösste Wollproduzent und liefert 70% des Weltbedarfs. Der grösste Wollimporteur Europas ist Italien.
Kurz gefasst: Das Schaf wird geschoren, die Wolle gelangt in die Wollzentrale, wird dort gewaschen, kardiert und gefärbt, wird in die Textilindustrie geliefert, wo sie versponnen wird und anschliessend an die Grossmärkte und Detailhandelgeschäfte verteilt wird.
Jessica Zisette
LG06Cd
Zurzeit stricke ich gerade eine Mütze. Als ich den Auftrag für den nächsten Blog las, tauchte plötzlich die Frage auf „Was geschieht eigentlich alles bis die Wolle als Wollknäuel im Laden zu verkaufen ist?“
Dieser Frage bin ich nachgegangen indem ich mich im Internet über diesen Prozess informiert habe. In den nächsten Zeilen beschreibe ich wie ein Wollknäuel entsteht.
Die Wolle kann aus dem Haar verschiedener Tiere hergestellt werden z.B. Schaf, Lama, Alpaka, Vicuna, Angorakaninchen, Kaschmirziege, Mohair-/ Angoraziege und Kamel. Ich werde nun aber genauer auf die Wolle des Schafes eingehen.
Das Schaf wird zweimal im Jahr geschoren. Einmal im Frühling, damit es nicht schwitzt im Sommer und einmal im Winter, damit es im Stall nicht zu warm hat. Wenn das Schaf schwitzt, verschlechtert das die Wollqualität. Die Wolle wird an einem Stück geschoren und kann je nach Rasse 2 bis 5kg wiegen. Nur ein kleiner Teil, der in der Schweiz geschorenen Wolle wird direkt vom Schafhalter oder kleinen handwerklichen Betrieben verarbeitet. Die Inlandwollzentrale in Niederönz sammelt die Wolle, sortiert sie nach Feinheitsgrad und verpackt sie in 300kg Ballen. In der Wollzentrale wird die Wolle nicht verarbeitet. Die Wolle wird von Händlern übernommen, welche sie zum Waschen und Karden in grosse Betriebe nach Belgien und Deutschland schicken. In diesen Betrieben wird die Wolle gewaschen, kardiert (aufgelockert) und gefärbt. Nach dem Karden wird die Wolle mit einem Spinnrad versponnen. Die Wolle kann ganz verschieden versponnen werden - dünn, dick, mit Noppen etc. Am Schluss des Spinnens hat man dann einen Wollknäuel.
Australien der grösste Wollproduzent und liefert 70% des Weltbedarfs. Der grösste Wollimporteur Europas ist Italien.
Kurz gefasst: Das Schaf wird geschoren, die Wolle gelangt in die Wollzentrale, wird dort gewaschen, kardiert und gefärbt, wird in die Textilindustrie geliefert, wo sie versponnen wird und anschliessend an die Grossmärkte und Detailhandelgeschäfte verteilt wird.
Jessica Zisette
LG06Cd
Kleider - Made in China
Letzte Woche ging ich wieder einmal in die Stadt um neue Pullover einzukaufen. Als ich den Auftrag für den neuen Wochenimpuls gelesen habe, dachte ich gerade an meine neu gekauften Kleider. Ich schaute auf die Etikette meines neuen Pullovers und entdeckte dabei „Made in China“. Ein wenig geschockt schaute ich noch auf andere Etiketten und fand „Made in Kambotscha“, „Made in Asia“ usw. Doch was bedeutet das?
Man weiss, dass die Bedingungen, unter denen die schlecht bezahlten Arbeiter/innen in der dritten Welt zu leben haben, sind sehr schlecht, wenn nicht menschenverachtend. Um ein Beispiel zu nennen, muss die Baumwolle, die zur Herstellung von Pullover gebraucht wird, mit einem bestimmten Pflanzenschutzmittel gegen Ungeziefer behandelt werden. Die Arbeiter/innen haben jedoch bei dem Pflanzenschutzmitteleinsatz keine Schutzkleidung an, was zur Folge hat, dass die Arbeiter/innen Ausschläge bekommen oder unter Schweratmigkeit leiden.
Die Menschen produzieren also unter sehr schlechten Bedingungen die Kleider, welche in der Schweiz verkauft werden. Von China beispielsweise werden die Kleider mit dem Flugzeug in die verschiedenen Länder gebracht. Dort werden sie anschliessend je nach Marke auf die verschiedenen Grosskonzerne verteilt. Im Laden werden die Kleider von den Ladenmitarbeiter/innen aus den Kartons in die Regale gelegt. Die Kunden können die Kleider schlussendlich im Kleiderladen aus dem Regal nehmen und zur Kasse bringen, wo die Verkäufer/in das Kleidungsstück in einen Plastiksack verstaut. Der Kunde kann das Kleidungsstück nun zu einem erschwinglichen Preis erwerben.
Was mich bei diesem Thema zusätzlich traurig stimmt, ist die Tatsache, dass bei solchen Arbeiten oft auch Kinder beteiligt sind. Für Interessierte habe ich unter folgendem Link einen spannenden Bericht von terre des hommes gefunden.
http://fsgeschichte.spiritus.ch/files/verbraucherbroschuere.pdf
Abschliessend kann ich sagen, dass mir in Zukunft bei jedem Einkauf bewusst sein wird, welchen Weg die Kleidungsstücke zurückgelegt haben und wie viele Personen daran beteiligt waren.
Man weiss, dass die Bedingungen, unter denen die schlecht bezahlten Arbeiter/innen in der dritten Welt zu leben haben, sind sehr schlecht, wenn nicht menschenverachtend. Um ein Beispiel zu nennen, muss die Baumwolle, die zur Herstellung von Pullover gebraucht wird, mit einem bestimmten Pflanzenschutzmittel gegen Ungeziefer behandelt werden. Die Arbeiter/innen haben jedoch bei dem Pflanzenschutzmitteleinsatz keine Schutzkleidung an, was zur Folge hat, dass die Arbeiter/innen Ausschläge bekommen oder unter Schweratmigkeit leiden.
Die Menschen produzieren also unter sehr schlechten Bedingungen die Kleider, welche in der Schweiz verkauft werden. Von China beispielsweise werden die Kleider mit dem Flugzeug in die verschiedenen Länder gebracht. Dort werden sie anschliessend je nach Marke auf die verschiedenen Grosskonzerne verteilt. Im Laden werden die Kleider von den Ladenmitarbeiter/innen aus den Kartons in die Regale gelegt. Die Kunden können die Kleider schlussendlich im Kleiderladen aus dem Regal nehmen und zur Kasse bringen, wo die Verkäufer/in das Kleidungsstück in einen Plastiksack verstaut. Der Kunde kann das Kleidungsstück nun zu einem erschwinglichen Preis erwerben.
Was mich bei diesem Thema zusätzlich traurig stimmt, ist die Tatsache, dass bei solchen Arbeiten oft auch Kinder beteiligt sind. Für Interessierte habe ich unter folgendem Link einen spannenden Bericht von terre des hommes gefunden.
http://fsgeschichte.spiritus.ch/files/verbraucherbroschuere.pdf
Abschliessend kann ich sagen, dass mir in Zukunft bei jedem Einkauf bewusst sein wird, welchen Weg die Kleidungsstücke zurückgelegt haben und wie viele Personen daran beteiligt waren.
Fruchtsalat
Heute gab es eine leckere, selbergemachte Pizza und einen grünen Salat. Spontan hat meine Mutter entschieden, einen kleinen Fruchtsalatteller zusammen zu stellen. Dieser bestand aus Apfel, Banane, Kiwi und Erdbeere. Der Fruchtsalat sah sehr farbig und lecker aus und schmeckte uns auch dementsprechend gut.
Ich habe meine Mutter dann gefragt: " Erdbeeren zu dieser Jahreszeit?, Die gibt es doch in der Schweiz noch gar nicht?" Sie antwortete: "Nein, ich habe gedacht, ich mache einmal eine Ausnahme. Ich glaube sie kommen aus Spanien."
Normalerweise wird bei uns zu Hause sehr darauf geachtet, Früchte und Gemüse zu kaufen, welche aus der Schweiz kommen, doch ab und zu wird eine Ausnahme gemacht.
Danach habe ich mir überlegt, welchen Weg denn die Erdbeere von Spanien bis zu mir in den Mund zurückgelegt hat. Zuerst hat ein Landwirt in Spanien die reife Erdbeere im Gewächshaus angebaut und später geerntet. Dieser lebt hauptsächlich vom Erdbeeranbau. In Andalusien gibt es Gewächshäuser so weit das Auge reicht. Rund 6000 Hektar Land für Früchte, die sehr viel Wasser verbrauchen, in einer Gegend, in der es kaum regnet. Trotzdem lohnt sich das Geschäft, die meisten Bauern kostet das Wasser nichts. Also, hat der Landwirt die Erdbeere geerntet, wird sie von per Lastwagen oder Flugzeug in die Schweiz gefahren oder geflogen und dort wahrscheinlich direkt beispielsweise in die Betriebszentrale der Migros. Dort wird kontrolliert, ob die Erdbeere noch nicht verfault ist. Dann wird sie in einem Lastwagen zum Migrosladen gefahren und von einer Migrosmitarbeiterin vom Lager ins Regal befördert. Später trägt meine Mutter die Erdbeere zur Kasse, wo die Verkäuferin die Erdbeere über das Förderband fahren lässt. Am Ende dessen packt meine Mutter die Erdbeere ein und bringt sie nach Hause. Dort packt sie die Erdbeere aus, wäscht sie, schneidet sie in Stücke und legt sie zusammen mit anderen Früchten auf den Teller. Dann kann ich die Erdbeere geniessen. Halt! Wirklich geniessen konnte ich sie im Nachhinein eigentlich nicht. Ich hatte ein schlechtes Gewissen!
Julia Wohlgensinger
LG 06Cd
Ich habe meine Mutter dann gefragt: " Erdbeeren zu dieser Jahreszeit?, Die gibt es doch in der Schweiz noch gar nicht?" Sie antwortete: "Nein, ich habe gedacht, ich mache einmal eine Ausnahme. Ich glaube sie kommen aus Spanien."
Normalerweise wird bei uns zu Hause sehr darauf geachtet, Früchte und Gemüse zu kaufen, welche aus der Schweiz kommen, doch ab und zu wird eine Ausnahme gemacht.
Danach habe ich mir überlegt, welchen Weg denn die Erdbeere von Spanien bis zu mir in den Mund zurückgelegt hat. Zuerst hat ein Landwirt in Spanien die reife Erdbeere im Gewächshaus angebaut und später geerntet. Dieser lebt hauptsächlich vom Erdbeeranbau. In Andalusien gibt es Gewächshäuser so weit das Auge reicht. Rund 6000 Hektar Land für Früchte, die sehr viel Wasser verbrauchen, in einer Gegend, in der es kaum regnet. Trotzdem lohnt sich das Geschäft, die meisten Bauern kostet das Wasser nichts. Also, hat der Landwirt die Erdbeere geerntet, wird sie von per Lastwagen oder Flugzeug in die Schweiz gefahren oder geflogen und dort wahrscheinlich direkt beispielsweise in die Betriebszentrale der Migros. Dort wird kontrolliert, ob die Erdbeere noch nicht verfault ist. Dann wird sie in einem Lastwagen zum Migrosladen gefahren und von einer Migrosmitarbeiterin vom Lager ins Regal befördert. Später trägt meine Mutter die Erdbeere zur Kasse, wo die Verkäuferin die Erdbeere über das Förderband fahren lässt. Am Ende dessen packt meine Mutter die Erdbeere ein und bringt sie nach Hause. Dort packt sie die Erdbeere aus, wäscht sie, schneidet sie in Stücke und legt sie zusammen mit anderen Früchten auf den Teller. Dann kann ich die Erdbeere geniessen. Halt! Wirklich geniessen konnte ich sie im Nachhinein eigentlich nicht. Ich hatte ein schlechtes Gewissen!
Julia Wohlgensinger
LG 06Cd
Donnerstag, 26. Februar 2009
Verwirrender Klima-Cocktail
Der Artikel ist ein Interview zwischen einem Reporter und einem Professor für Geografie und Klimatologie. Der Reporter meint es sei ein Widerspruch, dass wir von Erderwärmung reden und uns seit Wochen fast die Füsse abfrieren. Der Professor sagt dazu, dass man aufgrund eines einzelnen Winters keine solchen Rückschlüsse ziehen kann, sondern es langfristiger Beobachtungen bedarf.
Man sollte sich dabei auch auf den Kontinent konzentrieren. In Südwest und Zentraleuropa ist es sehr kalt, hingegen in Nordosteuropa ist es ausgesprochen warm. Es ist ein ganzer Klimacocktail. Auf die Frage, was vom Mensch verursacht wurde, hat der Professor eine ausführliche Antwort: der Treibhauseffekt, die Luftverschmutzung, die Veränderung der Erdoberfläche durch Verstädterung, Wüsten oder Abholzung der Regenwälder. Dominant sei aber ganz klar der Treibhauseffekt. Er führt zum Rückfluss von Feuchtigkeit, dies führt wiederum zur Austrocknung und Wassermangel. Dies könnte in diesem Jahrhundert ein grösseres Problem als die Erderwärmung durch den Treibhauseffekt werden. (NZZ am Sonntag 22.Februar 2009 – Hintergrund S.25)
Wohnhaus mit Energieüberschuss
Bennau ist ein kleines Dorf das zum Bezirk Einsiedeln gehört. Da entsteht gerade das erste Mehrfamilienhaus der Schweiz, das mehr Energie produziert, als es eigentlich benötigt. Die Idee dahinter; der Überschuss an Energie soll in Warmwasser und Strom einfliessen. Dieses warme Wasser wird an Nachbargebäude abgegeben und der Ökostrom fliesst ins Netz der Gemeinde ein. Das Ziel dieses Projekts ist eine Heizölersparnis von 12'000 Liter pro Jahr zu erreichen.
Für die Umsetzung dieses Projekts war ein besonderes Bau- und Energiekonzept mit der entsprechenden Gebäudetechnik nötig. Auf dem Giebeldach wurde eine 220Quadratmeter Photovoltaik-Anlage aufgebaut. Mit Hilfe eines neuartigen Bonus-Malus-Systems können die Mieter ihren Energieverbrauch selber steuern und somit die Höhe des Mietzins selber beeinflussen. Die Miete ist dadurch nicht mehr an die Teuerung und die explodierenden Energiekosten gebunden. Sie beträgt zwischen 2'400 und 2'700 Franken inklusive Nebenkosten. (St. Galler Tagblatt 23.Februar 2009 – Leben )
Jessica Zisette
LG06C(d)
Der Artikel ist ein Interview zwischen einem Reporter und einem Professor für Geografie und Klimatologie. Der Reporter meint es sei ein Widerspruch, dass wir von Erderwärmung reden und uns seit Wochen fast die Füsse abfrieren. Der Professor sagt dazu, dass man aufgrund eines einzelnen Winters keine solchen Rückschlüsse ziehen kann, sondern es langfristiger Beobachtungen bedarf.
Man sollte sich dabei auch auf den Kontinent konzentrieren. In Südwest und Zentraleuropa ist es sehr kalt, hingegen in Nordosteuropa ist es ausgesprochen warm. Es ist ein ganzer Klimacocktail. Auf die Frage, was vom Mensch verursacht wurde, hat der Professor eine ausführliche Antwort: der Treibhauseffekt, die Luftverschmutzung, die Veränderung der Erdoberfläche durch Verstädterung, Wüsten oder Abholzung der Regenwälder. Dominant sei aber ganz klar der Treibhauseffekt. Er führt zum Rückfluss von Feuchtigkeit, dies führt wiederum zur Austrocknung und Wassermangel. Dies könnte in diesem Jahrhundert ein grösseres Problem als die Erderwärmung durch den Treibhauseffekt werden. (NZZ am Sonntag 22.Februar 2009 – Hintergrund S.25)
Wohnhaus mit Energieüberschuss
Bennau ist ein kleines Dorf das zum Bezirk Einsiedeln gehört. Da entsteht gerade das erste Mehrfamilienhaus der Schweiz, das mehr Energie produziert, als es eigentlich benötigt. Die Idee dahinter; der Überschuss an Energie soll in Warmwasser und Strom einfliessen. Dieses warme Wasser wird an Nachbargebäude abgegeben und der Ökostrom fliesst ins Netz der Gemeinde ein. Das Ziel dieses Projekts ist eine Heizölersparnis von 12'000 Liter pro Jahr zu erreichen.
Für die Umsetzung dieses Projekts war ein besonderes Bau- und Energiekonzept mit der entsprechenden Gebäudetechnik nötig. Auf dem Giebeldach wurde eine 220Quadratmeter Photovoltaik-Anlage aufgebaut. Mit Hilfe eines neuartigen Bonus-Malus-Systems können die Mieter ihren Energieverbrauch selber steuern und somit die Höhe des Mietzins selber beeinflussen. Die Miete ist dadurch nicht mehr an die Teuerung und die explodierenden Energiekosten gebunden. Sie beträgt zwischen 2'400 und 2'700 Franken inklusive Nebenkosten. (St. Galler Tagblatt 23.Februar 2009 – Leben )
Jessica Zisette
LG06C(d)
Mittwoch, 25. Februar 2009
Windkraft im Wohnquartier – St. Galler Tagblatt, 25.02.2009
In Horn entwickeln die Gebrüder Bühler lautlose Windkraftwerke, die 2010 auf den Markt kommen sollen. Sie entwickeln auf der Basis des aerodynamischen Phänomens Windkraftwerke, die einen grossen Vorteil haben: Die Rotorblätter drehen lautlos. Bei geringstem Wind beginnen sie zudem von selbst zu drehen – ohne Anlaufhilfen. Die entwickelten Anlagen sind gedacht für Wohnsiedlungen, landwirtschaftliche Betriebe und die Industrie. Die erzeugte Energie kann vielseitig genutzt und ins Netz eingespeist werden.
Die Erfinder wollen mit diesem Projekt zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.
Ich finde diese Erfindung sehr originell und hoffe, dass sie viele Investoren finden, welche dieses Projekt finanzieren. Gerade für Wohnquartiere ist diese Erfindung sicherlich sehr geeignet, da bei der Erzeugung von Energie kein Lärm entsteht. So wird niemand gestört und trotzdem wird Energie auf einen nachhaltige Art und Weise gewonnen.
Isabelle Geel, LG 06Cd
In Horn entwickeln die Gebrüder Bühler lautlose Windkraftwerke, die 2010 auf den Markt kommen sollen. Sie entwickeln auf der Basis des aerodynamischen Phänomens Windkraftwerke, die einen grossen Vorteil haben: Die Rotorblätter drehen lautlos. Bei geringstem Wind beginnen sie zudem von selbst zu drehen – ohne Anlaufhilfen. Die entwickelten Anlagen sind gedacht für Wohnsiedlungen, landwirtschaftliche Betriebe und die Industrie. Die erzeugte Energie kann vielseitig genutzt und ins Netz eingespeist werden.
Die Erfinder wollen mit diesem Projekt zusätzliche Arbeitsplätze schaffen.
Ich finde diese Erfindung sehr originell und hoffe, dass sie viele Investoren finden, welche dieses Projekt finanzieren. Gerade für Wohnquartiere ist diese Erfindung sicherlich sehr geeignet, da bei der Erzeugung von Energie kein Lärm entsteht. So wird niemand gestört und trotzdem wird Energie auf einen nachhaltige Art und Weise gewonnen.
Isabelle Geel, LG 06Cd
Elektrizität vom Scheunendach - St. Galler Tagblatt, 24.02.2009
„Die Sonne als Wärmeenergie und „Stromlieferant“ wird heute viel zu wenig genutzt.“ An der HV der Bäuerlichen Vereinigung Rorschach wurde darüber referiert, wie sich das für Bauern ändern könnte. Seit bald einem Jahr liefert das Haus von Matthias Bannwart dank Solaranlagen auf seinem Scheunendach Strom ins öffentliche Netz. Die Anlage produziert aus Sonnenstrahlen Gleichstrom. Durch das vorantreiben der Nutzung von Sonnenenergie, wird eine umweltfreundliche Energieversorgung erreicht. Anhand von Berechnungen kann gezeigt werden, dass die direkte Nutzung von Sonnenenergie um ein Vielfaches effizienter ist als die Energieerzeugung aus Biomasse. Der einzig negative Punkt um die Verbreitung dieser effizienten Energiegewinnung voranzutreiben, sind die hohen Kosten für die sogenannten Photovoltaik-Module.
Da bleibt zu hoffen, dass solche Energieförderprogramme von Bund und Kanton unterstützt werden…
Isabelle Geel, LG 06Cd
„Die Sonne als Wärmeenergie und „Stromlieferant“ wird heute viel zu wenig genutzt.“ An der HV der Bäuerlichen Vereinigung Rorschach wurde darüber referiert, wie sich das für Bauern ändern könnte. Seit bald einem Jahr liefert das Haus von Matthias Bannwart dank Solaranlagen auf seinem Scheunendach Strom ins öffentliche Netz. Die Anlage produziert aus Sonnenstrahlen Gleichstrom. Durch das vorantreiben der Nutzung von Sonnenenergie, wird eine umweltfreundliche Energieversorgung erreicht. Anhand von Berechnungen kann gezeigt werden, dass die direkte Nutzung von Sonnenenergie um ein Vielfaches effizienter ist als die Energieerzeugung aus Biomasse. Der einzig negative Punkt um die Verbreitung dieser effizienten Energiegewinnung voranzutreiben, sind die hohen Kosten für die sogenannten Photovoltaik-Module.
Da bleibt zu hoffen, dass solche Energieförderprogramme von Bund und Kanton unterstützt werden…
Isabelle Geel, LG 06Cd
Wohnhaus mit Energieüberschuss - St. Galler Tagblatt, 23. Februar 2009
"In Bennau entsteht das erste Mehrfamilienhaus der Schweiz, das mehr Energie benötigt, als es selber benötigt. Überschüssiges Warmwasser wird an Nachbargebäude abgegeben und Ökostrom ins Netz der Gemeinde eingespeist."
Das Haus in Bennau ist der Beweis dafür, dass auch Mehrfamilienhäuser mit höchstem Minergie-Standard, Plusenergier-MFH gebaut werden können. Dieses "Kraftwerk" sieht nicht nur formal schön aus, sondern überzeugt auch mit ortsgerechten Mieten. Dieses Gebäude in Bennau trägt deshalb zum Schutz der Umwelt bei, da es 12'000 Liter Heizöl einspart und sich vollständig selbst mit Energie versorgt. Zusätzlich produziert es Überschussenergie in Form von Warmwasser und elektrischem Strom. Deshalb wird es auch als Kraftwerk bezeichnet. Der offizielle Name des Projektes heisst daher "Kraftwerk B". Das Mehrfamilienhaus bietet hohen Nutzwert, besten Wohnkomfort mit optimaler Behaglichkeit und bezahlbare Mieten.
Würden in Zukunft mehr solche Häuser gebaut werden, trägen diese stark zur nachhaltigen Entwicklung bei. Die Umwelt würde durch die oben erwähnten Punkte weniger stark belastet.
Biogas: Power vom Bio-Bauer - Coop-Zeitung, 24. Februar 2009
"In Visp machen vier Bio-Bauern aus Mist und Gastro-Abfällen Strom."
Die Bio-Bauern mischen aus dem Mist Strom und Wärme. Sie sagen dazu, dass sie schon länger gesehen haben, dass die Zukunft der Bio-Landwirtschaft gehört und Mist und Gülle mehr als Sch... sind. In einem Vergärungsvorgang, der ohne Sauerstoff abläuft, wird aus organischen Abfällen Gas und später Strom. Durch diese Prozedur wird die nachhaltige Entwicklung positiv unterstützt. Es werden gleich zwei Dinge auf einmal verbessert. Erstens werden Abfälle wiederverwendet, welche sonst nicht mehr gebraucht werden können und zweitens wird daraus gerade noch Strom produziert, welcher für viele Haushalte reicht. Also wie ich finde, eine gute Idee, um die nachhaltige Entwicklung zu gewährleisten.
Julia Wohlgensinger
LG 06Cd
"In Bennau entsteht das erste Mehrfamilienhaus der Schweiz, das mehr Energie benötigt, als es selber benötigt. Überschüssiges Warmwasser wird an Nachbargebäude abgegeben und Ökostrom ins Netz der Gemeinde eingespeist."
Das Haus in Bennau ist der Beweis dafür, dass auch Mehrfamilienhäuser mit höchstem Minergie-Standard, Plusenergier-MFH gebaut werden können. Dieses "Kraftwerk" sieht nicht nur formal schön aus, sondern überzeugt auch mit ortsgerechten Mieten. Dieses Gebäude in Bennau trägt deshalb zum Schutz der Umwelt bei, da es 12'000 Liter Heizöl einspart und sich vollständig selbst mit Energie versorgt. Zusätzlich produziert es Überschussenergie in Form von Warmwasser und elektrischem Strom. Deshalb wird es auch als Kraftwerk bezeichnet. Der offizielle Name des Projektes heisst daher "Kraftwerk B". Das Mehrfamilienhaus bietet hohen Nutzwert, besten Wohnkomfort mit optimaler Behaglichkeit und bezahlbare Mieten.
Würden in Zukunft mehr solche Häuser gebaut werden, trägen diese stark zur nachhaltigen Entwicklung bei. Die Umwelt würde durch die oben erwähnten Punkte weniger stark belastet.
Biogas: Power vom Bio-Bauer - Coop-Zeitung, 24. Februar 2009
"In Visp machen vier Bio-Bauern aus Mist und Gastro-Abfällen Strom."
Die Bio-Bauern mischen aus dem Mist Strom und Wärme. Sie sagen dazu, dass sie schon länger gesehen haben, dass die Zukunft der Bio-Landwirtschaft gehört und Mist und Gülle mehr als Sch... sind. In einem Vergärungsvorgang, der ohne Sauerstoff abläuft, wird aus organischen Abfällen Gas und später Strom. Durch diese Prozedur wird die nachhaltige Entwicklung positiv unterstützt. Es werden gleich zwei Dinge auf einmal verbessert. Erstens werden Abfälle wiederverwendet, welche sonst nicht mehr gebraucht werden können und zweitens wird daraus gerade noch Strom produziert, welcher für viele Haushalte reicht. Also wie ich finde, eine gute Idee, um die nachhaltige Entwicklung zu gewährleisten.
Julia Wohlgensinger
LG 06Cd
Freitag, 20. Februar 2009
Der ökologische Fussabdruck
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Gemäss Footprint-Rechner von WWF verbrauche ich mit meinem Lebensstil 2.3 Erden. Ich liege also mit meinem Wert unter dem Durchschnitt der Schweiz, welcher 2.9 Erden aufweist. Der Co2-Rechner ergab einen Wert von 12.8 T. Mit meinem Wert liege ich hinter den USA (24.3 T), jedoch vor Deutschland (12.1 T) und Österreich (11.4 T). Meine Werte sind mittelmässig. Ich kann diese nicht alle mit Gewissheit vertreten, da ich mit der Beantwortung von einigen Fragen (beispielsweise den l-Verbrauch des Autos oder die Temperatur der Geschirrspülmaschine) Schwierigkeiten hatte. Da ich noch bei meinen Eltern wohne, bezogen sich viele Fragen auf ihr Umweltbewusstsein.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Der Co2-Rechner ergab einen höheren Wert, liege jedoch immer noch im Mittel. Der Footprint-Rechner von WWF hatte nicht so differenzierte Fragestellungen wie der Co2-Rechner. Dies hatte meiner Meinung nach auch Auswirkungen auf das Resultat. Der Co2-Rechner erfasste die Mobilität und die Wohnsituation viel genauer, was sich sicherlich auf meine Ergebnisse auswirkte. Ich achte jedoch bewusst auf meine Ernährung und achte auch beim Einkaufen auf Produkte aus der Region. Dies hatte wahrscheinlich wiederum Auswirkungen auf die Ergebnisse des WWF Footprint-Rechners.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Die Empfehlung des Co2-Rechners hat ergeben, dass ich mehr auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen sollte. Dadurch könnte ich meinen Co2-Ausstoss stark reduzieren. Ausserdem könnte ich meinen Eltern vorschlagen, auf Ökostrom umzusteigen, um so auch im Haushalt bessere Werte zu erhalten.
Geel Isabelle, LG 06Cd
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Gemäss Footprint-Rechner von WWF verbrauche ich mit meinem Lebensstil 2.3 Erden. Ich liege also mit meinem Wert unter dem Durchschnitt der Schweiz, welcher 2.9 Erden aufweist. Der Co2-Rechner ergab einen Wert von 12.8 T. Mit meinem Wert liege ich hinter den USA (24.3 T), jedoch vor Deutschland (12.1 T) und Österreich (11.4 T). Meine Werte sind mittelmässig. Ich kann diese nicht alle mit Gewissheit vertreten, da ich mit der Beantwortung von einigen Fragen (beispielsweise den l-Verbrauch des Autos oder die Temperatur der Geschirrspülmaschine) Schwierigkeiten hatte. Da ich noch bei meinen Eltern wohne, bezogen sich viele Fragen auf ihr Umweltbewusstsein.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Der Co2-Rechner ergab einen höheren Wert, liege jedoch immer noch im Mittel. Der Footprint-Rechner von WWF hatte nicht so differenzierte Fragestellungen wie der Co2-Rechner. Dies hatte meiner Meinung nach auch Auswirkungen auf das Resultat. Der Co2-Rechner erfasste die Mobilität und die Wohnsituation viel genauer, was sich sicherlich auf meine Ergebnisse auswirkte. Ich achte jedoch bewusst auf meine Ernährung und achte auch beim Einkaufen auf Produkte aus der Region. Dies hatte wahrscheinlich wiederum Auswirkungen auf die Ergebnisse des WWF Footprint-Rechners.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Die Empfehlung des Co2-Rechners hat ergeben, dass ich mehr auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen sollte. Dadurch könnte ich meinen Co2-Ausstoss stark reduzieren. Ausserdem könnte ich meinen Eltern vorschlagen, auf Ökostrom umzusteigen, um so auch im Haushalt bessere Werte zu erhalten.
Geel Isabelle, LG 06Cd
Der ökologische Fussabdruck
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Mit meinem Lebensstil verbrauche ich laut Footprint-Rechner von WWF 2.4 Erden. Somit liege ich unter dem Durchschnitt der Schweiz. Dieser beträgt 2.9 Erden. Beim Co2-Rechner erhielt ich einen Wert von 18.9 T. Damit komme ich hinter den USA (24.3 T) zu liegen. Jedoch überschreite ich den Wert von Deutschland (12.1 T) und Österreich (11.4 T). Mein Co2-Wert ist sehr hoch. Ich weiss jedoch, dass dieser Wert vor allem durch das häufige Benutzen des Autos zustande kommt. Einige Angaben konnte ich nicht mit Sicherheit angeben, da die Beschreibungen für mich oft nicht ganz klar waren. Die meisten Werte musste ich einfach abschätzen, da ich noch zu Hause wohne und die Geräte und die Elektronik nicht selber unter Kontrolle habe.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragung selbst?
In der Footprint-Rechner-Befragung waren meine Werte erstaunlich gut. Ich weiss auch, voran das liegt. Ich reise sehr selten. Wenn ich reise, dann meist nur in die Nachbarländer, sodass ich nicht mit dem Flugzeug reisen muss. Das letzte Jahr war ich sogar gar nicht in den Ferien. Mein Wert ist auch ziemlich tief, da ich sehr auf die Ernährung achte und somit oft gesunde Nahrungsmittel (Bio) kaufe. Wie schon oben erwähnt ist mein Wert des Co2-Rechners wegen des häufigen Autogebrauchs sehr hoch.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Es ist ganz klar, dass ich mit der Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln den Co2-Ausstoss stark vermindern könnte. Im ersten Studienjahr an der PHSG benützte ich jeden Tag den Zug. Aus Bequemlichkeit stieg ich auf das Auto um. Das Benützen des Autos wurde so sehr schnell zur Gewohnheit. In Zukunft könnte ich wieder auf das Zugfahren umsteigen, um so viel zur Nachhaltigen Entwicklung der Schweiz beizutragen.
Wohlgensinger Julia, LG 06Cd
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Mit meinem Lebensstil verbrauche ich laut Footprint-Rechner von WWF 2.4 Erden. Somit liege ich unter dem Durchschnitt der Schweiz. Dieser beträgt 2.9 Erden. Beim Co2-Rechner erhielt ich einen Wert von 18.9 T. Damit komme ich hinter den USA (24.3 T) zu liegen. Jedoch überschreite ich den Wert von Deutschland (12.1 T) und Österreich (11.4 T). Mein Co2-Wert ist sehr hoch. Ich weiss jedoch, dass dieser Wert vor allem durch das häufige Benutzen des Autos zustande kommt. Einige Angaben konnte ich nicht mit Sicherheit angeben, da die Beschreibungen für mich oft nicht ganz klar waren. Die meisten Werte musste ich einfach abschätzen, da ich noch zu Hause wohne und die Geräte und die Elektronik nicht selber unter Kontrolle habe.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragung selbst?
In der Footprint-Rechner-Befragung waren meine Werte erstaunlich gut. Ich weiss auch, voran das liegt. Ich reise sehr selten. Wenn ich reise, dann meist nur in die Nachbarländer, sodass ich nicht mit dem Flugzeug reisen muss. Das letzte Jahr war ich sogar gar nicht in den Ferien. Mein Wert ist auch ziemlich tief, da ich sehr auf die Ernährung achte und somit oft gesunde Nahrungsmittel (Bio) kaufe. Wie schon oben erwähnt ist mein Wert des Co2-Rechners wegen des häufigen Autogebrauchs sehr hoch.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Es ist ganz klar, dass ich mit der Benützung von öffentlichen Verkehrsmitteln den Co2-Ausstoss stark vermindern könnte. Im ersten Studienjahr an der PHSG benützte ich jeden Tag den Zug. Aus Bequemlichkeit stieg ich auf das Auto um. Das Benützen des Autos wurde so sehr schnell zur Gewohnheit. In Zukunft könnte ich wieder auf das Zugfahren umsteigen, um so viel zur Nachhaltigen Entwicklung der Schweiz beizutragen.
Wohlgensinger Julia, LG 06Cd
Mittwoch, 18. Februar 2009
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Als ich das Ergebnis des ersten Tests bekam, bin ich zuerst ein bisschen erschrocken. Wenn jeder Mensch so leben würde wie ich, bräuchte man dazu 2,9 Planeten! Mit diesem Ergebnis liege ich gerade im Durchschnitt der schweizerischen Bevölkerung.
Das Ergebnis des zweiten Tests überraschte mich weniger. Da ich fast jeden Tag das Auto benutze war mir klar, dass der Vorschlag kommen würde, meine Mobilität auf den öffentlichen Verkehr zu verlegen.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Die erste Befragung war eine allgemeine Befragung. Es ging um ungefähre Angaben zu meinem persönlichen Verbrauch. Man konnte gewisse Fragen nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten. Die zweite Befragung war da schon fast zu genau. Man musste z.B. genau angeben wie viele Liter das Auto pro 100km verbraucht. Zum Teil war es sehr schwierig diesen Fragen gerecht zu werden, da ich nicht über die verlangten Angaben nicht immer Bescheid wusste. Was mir an dieser Befragung sehr gut gefallen hat, waren die spezifischen Verbesserungsvorschläge die einem am Schluss aufgelistet werden. Im Gegensatz zur ersten Befragung waren diese Vorschläge sehr ausführlich und alltagsbezogen.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Mein Verbesserungspotenzial liegt vor allem beim Wohnen. Zum Teil sind diese Verbesserungsvorschläge für mich persönlich schwierig umzusetzen. So z.B. der Umstieg auf Ökostrom, Warmwasser mit Solarenergie produzieren oder der Einsatz Energiesparlampen. Bei diesen Massnahmen müsste man so einiges bei mir zu Hause umstellen. Im Gegensatz dazu ist der Vorschlag die elektrischen Geräte ganz auszuschalten statt nur auf Stand-By-Betrieb zu setzen, sehr leicht im Alltag umzusetzen.
Im Bereich Ernährung sollte ich auf saisonale und Bio-Produkte umsteigen. Ich schätze diese Vorschläge realistisch ein und werde versuchen die „alltagstauglichen“ umzusetzen.
Als ich das Ergebnis des ersten Tests bekam, bin ich zuerst ein bisschen erschrocken. Wenn jeder Mensch so leben würde wie ich, bräuchte man dazu 2,9 Planeten! Mit diesem Ergebnis liege ich gerade im Durchschnitt der schweizerischen Bevölkerung.
Das Ergebnis des zweiten Tests überraschte mich weniger. Da ich fast jeden Tag das Auto benutze war mir klar, dass der Vorschlag kommen würde, meine Mobilität auf den öffentlichen Verkehr zu verlegen.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Die erste Befragung war eine allgemeine Befragung. Es ging um ungefähre Angaben zu meinem persönlichen Verbrauch. Man konnte gewisse Fragen nur mit „Ja“ oder „Nein“ beantworten. Die zweite Befragung war da schon fast zu genau. Man musste z.B. genau angeben wie viele Liter das Auto pro 100km verbraucht. Zum Teil war es sehr schwierig diesen Fragen gerecht zu werden, da ich nicht über die verlangten Angaben nicht immer Bescheid wusste. Was mir an dieser Befragung sehr gut gefallen hat, waren die spezifischen Verbesserungsvorschläge die einem am Schluss aufgelistet werden. Im Gegensatz zur ersten Befragung waren diese Vorschläge sehr ausführlich und alltagsbezogen.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Mein Verbesserungspotenzial liegt vor allem beim Wohnen. Zum Teil sind diese Verbesserungsvorschläge für mich persönlich schwierig umzusetzen. So z.B. der Umstieg auf Ökostrom, Warmwasser mit Solarenergie produzieren oder der Einsatz Energiesparlampen. Bei diesen Massnahmen müsste man so einiges bei mir zu Hause umstellen. Im Gegensatz dazu ist der Vorschlag die elektrischen Geräte ganz auszuschalten statt nur auf Stand-By-Betrieb zu setzen, sehr leicht im Alltag umzusetzen.
Im Bereich Ernährung sollte ich auf saisonale und Bio-Produkte umsteigen. Ich schätze diese Vorschläge realistisch ein und werde versuchen die „alltagstauglichen“ umzusetzen.
Montag, 16. Februar 2009
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