
Bitte Motor abstellen!
Heute Morgen sind wir drei Stunden am Bahnübergang Goldach gewappnet mit Plakaten, Regenschirmen und einer Fotokamera gestanden. Mit dieser Aktion wollten wir die Autolenkerinnen und Autolenker darauf aufmerksam machen, den Motor während dem Warten 2 -3 Minuten abzustellen. Einerseits wiesen wir die Leute mit einem Plakat mit der Aufschrift „Bitte Motor abstellen“ darauf hin und andererseits sprachen die Leute direkt an. Wir wollten nicht belehrend wirken und achteten deshalb auf einen freundlichen Ton und ein auflockerndes Gespräch. Zu unserem Erstaunen haben ca. 80 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer den Motor ohne unsere Aufforderung sofort abgestellt. Einige wenige begründeten ihr Laufenlassen des Motors mit nicht gerade überzeugenden Argumenten. So kamen zum Beispiel Ausreden wie: „Der Motor springt mir nachher vielleicht nicht mehr an“, „Es ist zu steil um anzufahren“ oder „Die Scheiben beschlagen sich“. Von den 20 Prozent konnten wir schlussendlich noch die Hälfte davon überzeugen den Motor abzustellen. Bei den restlichen 10 Prozent liessen wir uns nicht auf eine Diskussion ein und gingen weiter.
Wir hoffen, dass die Ergebnisse unserer Stichprobe nicht zufällig oder ortsabhängig waren. Wenn dies nicht der Fall ist, können wir uns über dieses Ergebnis freuen. Auch der Umwelt kommt dies sehr zugute.

Heute Morgen sind wir drei Stunden am Bahnübergang Goldach gewappnet mit Plakaten, Regenschirmen und einer Fotokamera gestanden. Mit dieser Aktion wollten wir die Autolenkerinnen und Autolenker darauf aufmerksam machen, den Motor während dem Warten 2 -3 Minuten abzustellen. Einerseits wiesen wir die Leute mit einem Plakat mit der Aufschrift „Bitte Motor abstellen“ darauf hin und andererseits sprachen die Leute direkt an. Wir wollten nicht belehrend wirken und achteten deshalb auf einen freundlichen Ton und ein auflockerndes Gespräch. Zu unserem Erstaunen haben ca. 80 Prozent der Autofahrerinnen und Autofahrer den Motor ohne unsere Aufforderung sofort abgestellt. Einige wenige begründeten ihr Laufenlassen des Motors mit nicht gerade überzeugenden Argumenten. So kamen zum Beispiel Ausreden wie: „Der Motor springt mir nachher vielleicht nicht mehr an“, „Es ist zu steil um anzufahren“ oder „Die Scheiben beschlagen sich“. Von den 20 Prozent konnten wir schlussendlich noch die Hälfte davon überzeugen den Motor abzustellen. Bei den restlichen 10 Prozent liessen wir uns nicht auf eine Diskussion ein und gingen weiter.
Wir hoffen, dass die Ergebnisse unserer Stichprobe nicht zufällig oder ortsabhängig waren. Wenn dies nicht der Fall ist, können wir uns über dieses Ergebnis freuen. Auch der Umwelt kommt dies sehr zugute.

Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen